Nach Kiefer- und Augenhöhlenbruch Gladbach-Profi Ginter schickt Gruselfoto aus dem Krankenhaus

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Matthias Ginter musste nach einem Zusammenstoß mit seinem Gegenspieler im Bundesliga-Duell mit Hannover 96 blutend vom Platz getragen werden.  Foto: imago/mikaMatthias Ginter musste nach einem Zusammenstoß mit seinem Gegenspieler im Bundesliga-Duell mit Hannover 96 blutend vom Platz getragen werden. Foto: imago/mika

Mönchengladbach. Nach seiner Operation an Kiefer- und Augenhöhle befindet sich Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach) auf dem Weg der Besserung. Die Spuren seiner schweren Verletzung sind jedoch noch lange nicht abgeheilt – wie ein Foto beweist.

Blutend und auf einer Trage musste Matthias Ginter am vergangenen Sonntag vom Platz getragen werden. Im Spiel seiner Borussia aus Mönchengladbach gegen Hannover 96 war der Nationalspieler zuvor mit Gegenspieler Noah Joel Sarenren Bazee zusammengeprallt. Diagnose: Kiefer- und Augenhöhlenbruch. Aus dem Krankenhaus meldete sich nun Ginter selbst zu Wort. Auf dem Foto, das er auf Twitter veröffentlichte, wird sein Lächeln von den Spuren der Verletzung überschattet.

"Ja ich weiß, es sieht alles noch etwas schief aus und das Lachen klappt auch noch nicht richtig, aber ansonsten geht’s mir gut", schreibt Ginter auf Twitter. Tatsächlich sieht sein Lächeln arg gezwungen aus, sein Auge dunkelrot und zugeschwollen. "Danke für eure riesige Anteilnahme aus den vielen verschiedenen Fanlagern. Ich werde so schnell wie möglich zurück sein", lässt er seine Fans wissen.

Hinrundenaus für Ginter

Wann genau der 24-Jährige wieder auf dem Platz stehen kann, ist ungewiss. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen ist eine Rückkehr in diesem Jahr ausgeschlossen.


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