Kommission Fußball Salihamidzic und Co. plädieren für Änderung der Zahl von Ersatzspielern

Von dpa

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Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Foto: imago/Jan HuebnerBayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Foto: imago/Jan Huebner

Frankfurt. In der Kommission Fußball sitzen Sportdirektoren und Manager aus der Bundesliga. Sie nimmt eine beratende Tätigkeit gegenüber der DFL ein und hat zu den Themen Ersatzspieler, Videoassistent und Torlinientechnologie einige Empfehlungen abgegeben.

Die Mitglieder der Kommission Fußball der Deutschen Fußball Liga (DFL) plädieren für eine höhere Anzahl an Auswechselspielern von der kommenden Bundesliga-Saison an. Sie fordern demnach, dass zukünftig neun statt wie bisher sieben Reservisten auf der Bank sitzen dürfen, wie die DFL am Mittwoch erklärte. Dennoch sollen den Trainern weiterhin nur drei Wechsel pro Partie gestattet sein. Im DFB-Pokal wurde inzwischen eine vierte Auswechslung in einer möglichen Verlängerung eingeführt.

Torlinientechnologie soll beibehalten werden

Das Gremium bekannte sich zudem einstimmig zur Beibehaltung der Torlinientechnologie, wie es in der Mitteilung heißt. Auch den Einsatz des Video-Assistenten befürworten die Mitglieder. Sie sprachen sich zudem für eine gezielte Ausbildung von spezialisierten Video-Assistenten aus.

Die Kommission, in der unter anderen Hasan Salihamidzic (FC Bayern München), Fredi Bobic (Eintracht Frankfurt), Max Eberl (Borussia Mönchengladbach) und weitere Profivertreter sitzen, nimmt eine beratende Funktion gegenüber dem DFL-Präsidium ein.

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