Ärger um Edinson Cavani PSG-Trainer Thomas Tuchel wettet gegen sein Team

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Thomas Tuchel (rechts) und Ginaluigi Buffon bestens gelaunt nach dem nächsten Sieg gegen Lyon. Foto: imago/PanoramiCThomas Tuchel (rechts) und Ginaluigi Buffon bestens gelaunt nach dem nächsten Sieg gegen Lyon. Foto: imago/PanoramiC

Paris. Coach Thomas Tuchel traute seiner Mannschaft, Paris Saint-Germain, keine drei Siege in Folge zu. Nun hat das Team frei.

Zahlreiche Top-Vereine haben in diesen Tagen ein großes Problem: Ihre Fußball-Stars sind zu den Nationalmannschaften ausgeflogen, entweder zu Freundschaftsspielen oder Duellen in der Nations League. Der Trainer von Paris Saint-Germain, Thomas Tuchel, muss sich keinerlei Sorgen machen. Das Training fällt ohnehin für eine komplette Woche aus.

Drei Siege, eine Woche frei

Der Grund: Tuchel hatte eine Wette gegen seine eigene Mannschaft verloren. Der deutsche Trainer, der zuletzt bei Borussia Dortmund unter Vertrag gestanden hatte, traute seinem Team nicht zu, alle drei Partien vor der Länderspielpause zu gewinnen. Doch PSG wurde seiner Favoritenrolle auf beeindruckende Art und Weise stets gerecht: 3:0 gegen Nizza, 6:1 gegen Roter Stern Belgrad und ein 5:0 gegen Olympique Lyon. Als Wetteinsatz hatte Tuchel den Spielern, die nicht zu ihren Nationalmannschaften reisen würden, eine Woche trainingsfrei in Aussicht gestellt.

Apropos Lyon: Beim spektakulären Sieg wurde PSG-Star Edinson Cavani bereits nach 30 Minuten vom Platz genommen. Verteidiger Presnel Kimpembe sah die Rote Karte, sodass Tuchel taktisch umstellen musste. Leidtragender war Cavani, der bei seiner Auswechslung Tuchel keines Blickes würdigte. Auch soll der Uruguayer als erster Spieler das Stadion verlassen haben. Abreagieren kann sich der Stürmer bei der Nationalmannschaft, mit der er nach Südkorea und Japan reist.


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