Besuch in Washington FIFA-Boss trifft US-Präsident: Trump sieht Rote Karte

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Hatten sichtlich Spaß mit der Roten Karte (von links): US-Fußballverbandspräsident Carlos Cordeiro. FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Trump. Foto: dpa/Evan Vucci/APHatten sichtlich Spaß mit der Roten Karte (von links): US-Fußballverbandspräsident Carlos Cordeiro. FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Trump. Foto: dpa/Evan Vucci/AP

Washington. Für seinen Besuch bei US-Präsident Donald Trump hatte FIFA-Chef Gianni Infantino ein besonderes Geschenk dabei.

Nach der Vergabe der Weltmeisterschaft 2026 an die USA, Kanada und Mexiko hat FIFA-Präsident Gianni Infantino US-Präsident Donald Trump in Washington besucht. Die Ausrichtung des Turniers sei ein "sehr bedeutendes und spezielles Event", sagte Trump.

Natürlich hatte Infantino auch ein Gastgeschenk für Trump dabei: einen Satz Gelber und Roter Karten. "Eine wertvolle Information für Sie, im Fußball haben wir Schiedsrichter, die Karten haben", erklärte der FIFA-Präsident. "Gelbe Karten und Rote Karten. Die Gelben bedeuten eine Verwarnung, und wenn sie jemanden rausschmeißen wollen..." Er beendete den Satz gar nicht richtig, da schnappte sich Trump die Rote Karte und zeigte sie in Richtung der Journalisten. "Das gefällt mir", sagte Trump amüsiert. (Kolumne: Ein Turnier mit 48 Teams: Ist das noch WM oder kann das weg?)

Von dem Treffen zeigte sich Infantino begeistert: "Es war ein großartiges Treffen mit dem Fokus auf die Organisation und Vorbereitung für 2026." Er erwarte die größte Show der Geschichte. Wenn die WM in acht Jahren zum ersten Mal seit 1994 in den USA stattfindet, wird Trump nicht mehr Präsident sein. Er scherzte: "Aber vielleicht verlängern sie meine Amtszeit", so Trump. "Wenn nicht, wird es in den Medien langweilig zugehen."


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