Bereits im DFB-Pokal erlaubt VfB-Trainer Tayfun Korkut kein Fan von neuer Technik

Von dpa

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Tayfun Korkut hält nicht viel von den neuen erlaubten Hilfsmitteln. Foto: imago/Sportfoto RudelTayfun Korkut hält nicht viel von den neuen erlaubten Hilfsmitteln. Foto: imago/Sportfoto Rudel

Stuttgart. Im DFB-Pokal sind die neuen technischen Hilfsmittel erlaubt, VfB-Coach Tayfun Korkut vertraut lieber seinen Augen.

Trainer Tayfun Korkut vom VfB Stuttgart ist kein großer Fan der bereits im Pokal erlaubten technischen Hilfsmittel. "Ich werde es nicht dran haben. Wir vertrauen unseren Augen", sagte Korkut am Donnerstag. "Das ist nichts, was uns brutal nach vorne puscht. Wir werden das weiter testen und schauen aber wir haben genug gute Augen auf der Bank, die da genug sehen", sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten vor dem Pflichtspielauftakt gegen Hansa Rostock am Samstag (20.45 Uhr). 

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Die Trainer dürfen schon im DFB-Pokal am Wochenende Mobilgeräte wie Tablets zur Kommunikation für Coaching- und Taktikzwecke nutzen. Die Gastgeber im Pokal sind allerdings nicht verpflichtet, die dafür notwendige Infrastruktur bereitzustellen.  

Schnellere Diagnose bei Verletzungen

In der 1. und 2. Bundesliga darf von dieser Spielzeit an auf den Trainerbänken auf technische Hilfsmittel der elektronischen Kommunikation zurückgegriffen werden. Damit erhalten die Chefcoaches die Möglichkeit, während der Spiele mit einem Kollegen des Trainerstabs auf der Tribüne zu sprechen. Zudem sollen die Hilfsmittel ermöglichen, dass im Fall von Verletzungen die Betreuer auf dem Platz sich schneller mit der Trainerbank in Verbindung setzen können und bei verletzten Spielern rascher eine Diagnose erstellt wird.


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