Iran gegen Spanien WM 2018: Das unüberhörbare Comeback der Vuvuzelas

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Viele iranische Fans brachten ihre Vuvuzelas mit ins Stadion - und waren nicht zu überhören. Foto: imago/Itar-TassViele iranische Fans brachten ihre Vuvuzelas mit ins Stadion - und waren nicht zu überhören. Foto: imago/Itar-Tass

Hamburg/Kasan. Beim WM-Spiel zwischen dem Iran und Spanien waren sie unüberhörbar: Vuvuzelas haben den Weg zurück ins Stadion gefunden.

Fast permanent war während des Sieges der spanischen Nationalmannschaft gegen den Iran ein eindringliches Tröten von den Rängen zu hören. Die iranischen Fans versuchten mit Vuvuzelas ihre Mannschaft zum Sieg zu tröten. Das hat im Endeffekt nicht ganz gereicht, dafür ist das südafrikanischen Blasinstrument wieder in aller Munde. 

Wie bei der WM 2010

Bekannt wurde es insbesondere durch die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Bereits im Vorfeld, beim Confed Cup 2009 standen die Vuvuzelas im Blickpunkt, da sich sowohl TV-Sender als auch Spieler über die penetrante Geräuschkulisse beschwerten. Für die WM 2010 wurde ein Verbot gefordert, jedoch sprach sich der damalige FIFA-Präsident Sepp Blatter gegen ein solches aus. Das Instrument gehöre zu Afrika, man müsse es so annehmen. So wurde das Tröten der Vuvuzelas zu einem der markantesten Erinnerungspunkte an die Weltmeisterschaft 2010. 

Bereits kurz nach dem Turnier verhängte die Uefa ein Vuvuzela-Verbot. Sie nannte als Grund, dass das Instrument die Atmosphäre bei Spielen verändern würde.

Besonders im Netz zeigten sich viele Zuschauer genervt von der Geräuschkulisse während des Spiels.









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