NBA-Playoffs Galavorstellung der Warriors, Konfetti-Panne der 76ers

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Nicht aufzuhalten: Kevin Durant (am Ball, im Duell mit Jrue Holiday) führte sein Team zum Sieg. Foto: Imago/ ZUMA PressNicht aufzuhalten: Kevin Durant (am Ball, im Duell mit Jrue Holiday) führte sein Team zum Sieg. Foto: Imago/ ZUMA Press

New Orleans. Was für ein Auftritt von NBA-Star Kevin Durant: Der Shooting Guard führte seine Warriors zum Sieg gegen die Pelicans.

38 Punkte, neun Rebounds und fünf Assists steuerte Durant zum dritten Sieg gegen die Pelicans bei. Im "best-of-seven" führt Golden State nun mit 3:1 und steht vor dem Einzug in die Conference Finals. Besonders stark agierten die Warriors in der Defense, bis zur vierten Minuten ließen sie gerade einmal vier Punkte zu. Von Beginn an waren die Pels unterlegen, zur Pause führten die Warriors bereits mit 61:54.

Auch nach dem Break ließen die Gäste nicht locker - vor allem dank Durant. Der 29-Jährige führte das Team aus Golden State an, die Pelicans wurden vor der heimischen Kulisse zeitweise vorgeführt.



Vor dem vierten und finalen Durchgang war die Luft beim 94:73 bereits raus. Beide Teams wechselten munter durch, am Ende stand ein leistungsgerechtes 118:92. Bereits am kommenden Mittwoch (4.30 Uhr) treffen die Teams zum fünften Mal aufeinander. Mit einem weiteren Erfolg wären die Warriors durch. 

Philly feiert zu früh, Celtics gewinnen

Es hätte alles so schön sein können: Beim Stand von 87:89 aus Sicht der Philadelphia 76ers und noch 1,7 Sekunden auf der Uhr schlug der Basketball nach Wurf von Marco Belinelli im Korb ein. Aus Sicht der heimischen Sixers-Fans stand der Italiener beim Versuch noch vor der Dreier-Linie. Es wäre der Sieg gegen die Boston Celtics gewesen. Prompt regnete es Konfetti auf das Spielfeld. Das Problem: Belinelli berührte die Linie, sein Treffer führte "nur" zum 89:89-Ausgleich.



Bevor es in die Over-Time ging, musste entsprechend erst einmal das Konfetti weggefegt werden. Den Spott erntete Philadelphia, zumal die Sixers am Ende mit 98:101 unterlagen. So sahen sich zum Beispiel die Atlanta Hawks in der komfortablen Lage, einen spöttischen Tweet in Richtung Philadelphia abzusetzen:



Die Celtics führen in der "best-of-seven"-Serie nun mit 3:0. Etwas überraschend, da Boston vor den NBA-Playoffs nicht unbedingt als Favorit gehandelt worden war. Am Dienstag (Mitternacht) können die Celtics den Einzug in die Conference Finals perfekt machen.

Auch die Houston Rockets stehen mit einem Fuß in der nächsten Runde. Beim 100:87 gegen die Utah Jazz überzeugten vor allem Clint Capela und Chris Paul. Auffällig: Utah hatte zahlreiche Möglichkeiten, die Partie zu gewinnen. Allerdings agierten die Hausherren oftmals zu nervös und überhastet.



Mit Monsterblocks machten die Rockets den Utah Jazz das Leben schwer. Der überragende Mann auf Seiten der Gäste: James Harden. 24 Punkte markierte der 28-Jährige für Houston. Durch den Erfolg haben die Rockets am Mittwoch (2 Uhr) die Möglichkeit, vor heimischer Kulisse in die Conference Finals einzuziehen. 



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