Irrtümlich verwarnt DFB hebt Gelbe Karte auf: Lottes Chato nicht gesperrt

Von Sportredaktion

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Zu Unrecht verwarnt, jetzt rehabilitiert: Die Gelbe Karte gegen Lottes Paterson Chato wurde vom DFB annulliert. Foto: imago/EibnerZu Unrecht verwarnt, jetzt rehabilitiert: Die Gelbe Karte gegen Lottes Paterson Chato wurde vom DFB annulliert. Foto: imago/Eibner

Lotte. Paterson Chato ist beim kommenden Spiel der Sportfreunde Lotte bei der SG Sonnenhof Großaspach nicht gesperrt. Der DFB hat einem Einspruch der Sportfreunde stattgegeben und die irrtümliche Verwarnung aus dem Spiel gegen 1860 München aufgehoben, die Chatos fünfte Gelbe Karte gewesen wäre.

Wie der DFB am Mittwoch bekanntgab, hatte Schiedsrichterin Riem Hussein (Bad Harzburg) nach der Partie dem Verband gegenüber eingeräumt, dass sie sich bei der Verwarnung geirrt hatte. Sie hatte Chato in der 38. Minute Gelb gezeigt für ein Foul, das Adam Straith begangen hatte. Die Fernsehbilder waren eindeutig. Nach Paragraf 12 der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB konnte die Verwarnung aufgehoben werden, weil sich die Unparteiische in der Person des Spielers geirrt hatte.


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