Nach 18 Monaten Corona-Pause Start in die Handball-Saison: Viele wollen erst mal die Klasse halten

Klassenhöchstes Frauen-Team: Die HSG Osnabrück mit (hinten, von links) Trainer Volker Krems, Lea Ellberg, Tessa Kübler, Mieke Schoppe, Pauline Goldmeyer, Maria Kortlücke, Marie Scheidemann, Katharina Aßmann, Lisa Meyer, Moana Schilberg, Trainer Jörg Elbel sowie (vorne, von links) Lara Kleemann, Carla Nikolaus, Ellen Loock, Lea Glandorf, Nele Vetter, Jana Ellberg und Dorle Waltermann. Es fehlen: Trainerin Andrea Guhe-Strothmann, Janeke Nemitz.Klassenhöchstes Frauen-Team: Die HSG Osnabrück mit (hinten, von links) Trainer Volker Krems, Lea Ellberg, Tessa Kübler, Mieke Schoppe, Pauline Goldmeyer, Maria Kortlücke, Marie Scheidemann, Katharina Aßmann, Lisa Meyer, Moana Schilberg, Trainer Jörg Elbel sowie (vorne, von links) Lara Kleemann, Carla Nikolaus, Ellen Loock, Lea Glandorf, Nele Vetter, Jana Ellberg und Dorle Waltermann. Es fehlen: Trainerin Andrea Guhe-Strothmann, Janeke Nemitz.
André Havergo

Osnabrück. Nach 18 Monaten ohne regulären Spielbetrieb endet für die Breitensport-Handballer das Warten. Nach so langer Pause heißt das Ziel für viele zum Saisonstart: erst mal die Klasse halten.

Das gilt sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen für die klassenhöchsten Teams. In der Oberliga der Frauen will Trainer Jörg Elbel mit der HSG Osnabrück „frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun haben“. Gleich aus zwei Jahrgängen r

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