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04.07.2021, 21:00 Uhr zuletzt aktualisiert vor KOMMENTAR

Zur Fusion im Osnabrücker Amateurfußball: Start mit einigen Schwächen

Ein Kommentar von Benjamin Kraus


Ein Teil des Vorstandes des neu gegründeten Fußballkreises Osnabrück vor der Zentrale des NFV in Barsinghausen:
Stefan Vormund, Klaus Hülsmann, Jens Warneke, Bernd Kettmann, Peter Müller, Udo Rietmann, Günther Distelrath, Michael Vlaminck, Dennis Meinders, Tim Gutendorf, Michael Lüken (GF), Hartmut Klocke, Torsten Krone und Lars Haucap. Foto: NFV/LennartzEin Teil des Vorstandes des neu gegründeten Fußballkreises Osnabrück vor der Zentrale des NFV in Barsinghausen: Stefan Vormund, Klaus Hülsmann, Jens Warneke, Bernd Kettmann, Peter Müller, Udo Rietmann, Günther Distelrath, Michael Vlaminck, Dennis Meinders, Tim Gutendorf, Michael Lüken (GF), Hartmut Klocke, Torsten Krone und Lars Haucap. Foto: NFV/Lennartz
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Osnabrück. Die Fusion ist durch - grundsätzlich ist das eine gute Nachricht für die Fußballerinnen und Fußballer aus Stadt und Land Osnabrück. Hier haben die ehrenamtlichen Funktionäre gute Arbeit geleistet. Die virtuellen Kreistage am Wochenende offenbarten aber aus Sicht von NOZ-Redakteur Benjamin Kraus auch Schattenseiten und Schwächen - einige davon hausgemacht.

Die Fusion ist durch – und dass sie kommt, ist nicht nur gut für die zukunftsfeste Sicherung der Strukturen des Amateurfußballs in Osnabrück Stadt und Land, sondern auch ein Fingerzeig an die Politik, was möglich ist in Sachen Verwaltungsre

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