Deutliche Kritik am engen Zeitplan Panthers vor zweitem Finale: Wer teilt die Kraft besser ein?

Von der Bank konnte Keltern noch Spielerinnen wie Tayler Mingo (in Weiß) bringen. Das machte die Abwehrarbeit für Jenny Strozyk (rechts), Kata Takács (hinter Mingo) und die Panthers umso schwerer.Von der Bank konnte Keltern noch Spielerinnen wie Tayler Mingo (in Weiß) bringen. Das machte die Abwehrarbeit für Jenny Strozyk (rechts), Kata Takács (hinter Mingo) und die Panthers umso schwerer.
Harry Rubner

Keltern/Osnabrück. Wenn die Girolive-Panthers weiter mit den Rutronik Stars Keltern mithalten können, dürfen sie das schon als Erfolg verbuchen. Ein Sieg in der Finalserie wäre sogar eine kleine Sensation. Vor allem die Kraftfrage dürfte am Ende mit über die deutsche Basketball-Meisterschaft entscheiden. Schon am Freitag (19 Uhr, live auf sporttotal.tv) steigt das zweite Endspiel in Osnabrück. Die Kritik am engen Terminplan ist deutlich.

„Es ist Wahnsinn“, sagt Panthers-Kapitänin Melina Knopp, im Hauptberuf Grundschullehrerin, „das ist körperlich echt 'ne Nummer“. Nur 46 Stunden und 22 Minuten nach dem Ende der ersten Begegnung am Rande des Nordschwarzwaldes sehen sich beid

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