Fokus auf zweites Viertelfinale Wie sich die Girolive-Panthers durchs Alphabet hangeln wollen

Die Freude über den Sieg in Wasserburg hielt sich bei Jenny Strozyk (Mitte) und den Panthers in Grenzen. Sie haben das zweite Spiel bereits im Hinterkopf.Die Freude über den Sieg in Wasserburg hielt sich bei Jenny Strozyk (Mitte) und den Panthers in Grenzen. Sie haben das zweite Spiel bereits im Hinterkopf.
imago/HMB-Media

Osnabrück. Bei den Girolive-Panthers ist es wie im Alphabet: Erst kommt E wie Erleichterung, dann folgt F wie Fokus. Nach dem Playoff-Auftaktsieg beim TSV Wasserburg (74:61) hatten Osnabrücks Bundesliga-Basketballerinnen zwar allen Grund zur Freude, aber weil im Hinterkopf schon das zweite Viertelfinale (Karsamstag, 15 Uhr) mitschwang, konnten sie den Erfolg nur bedingt genießen.

Ja, sie hatten ein Lächeln auf den Lippen. „Endlich haben wir mal wieder einen Sieg geholt“, war Jenny Strozyk erleichtert. Fünf Niederlagen – vier in der Liga und eine besonders schmerzhafte im Pokal-Halbfinale gegen Liga-Schlusslicht Heid

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