Gute Ansätze trotz klarer Niederlage Dem Turbo-Start der Panthers folgt eine Frustrationsspirale

Zu große Gegenwehr: Ab dem zweiten Viertel wurde es für Samantha Fuehring (Mitte) und die Panthers gegen Wasserburg immer schwerer.Zu große Gegenwehr: Ab dem zweiten Viertel wurde es für Samantha Fuehring (Mitte) und die Panthers gegen Wasserburg immer schwerer.
Helmut Kemme

Osnabrück. Am Anfang stand das wohl beste Viertel dieser Saison in der Basketball-Bundesliga, aber am Ende vermeldete die Anzeigetafel mit einem 77:98 unbarmherzig die zweithöchste Niederlage der Spielzeit: Zehn Minuten lang überraschten die Girolive-Panthers das Spitzenteam des TSV Wasserburg, hielten noch bis zur Pause mit, aber bekamen dann von den Gästen aus Oberbayern doch noch deutlich ihre Grenzen aufgezeigt.

Als Wasserburgs Leonie Fiebich im Schlussviertel den Ball bekam und zum freien Dreier ansetzte, streckte OSC-Trainer Aleksandar Cuic die Arme in die Luft. Es war eine Geste der Enttäuschung, ein Zeichen der Resignation – wie lässt sich dies

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