Serie: 50 Jahre Frauenfußball Wie schwer der Sprung in die Bundesliga ist

Taktgeberin im Gretescher Mittelfeld: Andrea Lücke geborene Habeck (am Ball) spielte von 1988 bis 1997 für die TSG (Archivfoto).Taktgeberin im Gretescher Mittelfeld: Andrea Lücke geborene Habeck (am Ball) spielte von 1988 bis 1997 für die TSG (Archivfoto).
Tomalla

Osnabrück. Jedes fußballbegeisterte Mädchen träumt davon, eines Tages in der Bundesliga zu spielen. Während die frühere Gretescher Fußballerin Andrea Lücke, geborene Habeck, den Sprung in die höchste Spielklasse der Frauen nicht schaffte, spielt die Bissendorferin Rieke Dieckmann dort bereits ihre fünfte Saison. Und Julia Kassen aus Glane hofft auf einen baldigen Einsatz.

Im Sommer 2016 verließ die Torhüterin ihren Heimatverein Glane und wechselte zum SV Meppen. Nach zwei Jahren im Emsland schloss sich Kassen 2018 dem VfL Wolfsburg an und spielt seitdem für die U20 in der 2. Bundesliga. Im Juli rückte das 18

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