Medaillenregen für Osnabrücker Ruderer der Osnabrücker Schulen bei Jugend trainiert für Olymoia erfolgreich

Der Silber-Achter des Carolinums mit Moritz Pipa, Fritz Andrä, Felix Johannsmann, Johannes Seiters, Maximilian Rawie, Sahib Kahlon, Felix Morosov, Roman Krasnow und Steuermann Simon Görlich. Foto: CarolinumDer Silber-Achter des Carolinums mit Moritz Pipa, Fritz Andrä, Felix Johannsmann, Johannes Seiters, Maximilian Rawie, Sahib Kahlon, Felix Morosov, Roman Krasnow und Steuermann Simon Görlich. Foto: Carolinum

Osnabrück. Jede Menge Medaillen hat es für die Ruderer der Osnabrücker Schulen beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) in Berlin gegeben. Auf der Regattastrecke der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin-Grünau holten die Osnabrücker dreimal Bronze und einmal Silber.

Am erfolgreichsten war der Jungen-Achter des Carolinums. Nach einem Vorlaufsieg steigerte sich das Team im Finale von JtfO noch einmal, setzte die mit Weltmeisterschaftsteilnehmern bestückte Crew der Flatow-Oberschule Berlin unter Druck und belegte schließlich Platz 2. Außerdem ging das Carolinum beim parallel stattfindenden Schüler-Achter-Cup an den Start. Hier reichte es für das Team um Moritz Pipa, Fritz Andrä, Felix Johannsmann, Johannes Seiters, Maximilian Rawie, Sahib Kahlon, Felix Morosov, Roman Krasnow und Steuermann Simon Görlich zum dritten Platz. Der Achter der Mädchen vom Carolinum erreichte beim Achter-Cup den vierten Platz. 

Die Jungs vom Ratsgymnasium starteten in der Wettkampfklasse II Gig-Vierer. Hier haben die Ruderer jeweils ein Skull in der Hand. Nach einem klaren Vorlaufsieg belegten die Jungs trotz eines fulminanten Endspurts im Finale nur den dritten Platz.

Die Angelaschule schickte ihre Jungs in der Klasse Gig-Doppelvierer an den Start – also mit je zwei Skull pro Ruderer. Nach Siegen im Vorlauf und im Halbfinale zählte das Team zu den Favoriten. Im Endlauf gab es an der Spitze einen packenden Dreikampf. Maximilian Brennecke, Leon Lammers, Leo Roling, Michel Strößner und Steuermann Julian Hüning zogen aber den Kürzeren und wurden Dritte.

Der Gig-Doppel-Vierer der Angelaschule mit Maximilian Brennecke, Leon Lammers, Leo Roling, Michel Strößner und Steuermann Julian Hüning und Trainer Leon Wulftange. Foto: Angelaschule

Für die Schüler waren nicht nur die Rennen eine spannende Erfahrung, auch das Rahmenprogramm des 50-jährigen Jubiläums von Jugend trainiert für Olympia war ein beeindruckendes Erlebnis. Dazu gehörten eine Eröffnungsfeier im Olympiastadion mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Abschlussfeier in der Max-Schmeling Halle. 


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