Einer von 6000 Impfdurchbrechern Radfahrer Geschke: Alltag in Quarantäne ist halb Psychiatrie, halb Gefängnis

Von Stefanie Wahl

Abgeschottet: Simon Geschke.Abgeschottet: Simon Geschke.
imago/Sirotti

Tokio. Abgeschlossene Fenster. Unterhosen im Becken waschen und ein Lautsprecher als Wecker. Über seinen Alltag im Quarantäne-Hotel nahe des olympischen Dorfes sagt Simon Geschke: „Hier geht absolut nichts. Das ist halb Psychiatrie, halb Gefängnis. Wobei es Psychiatrie eher trifft.“

Wohlfühlen ist nicht erwünscht im ungeliebtesten Quartier der Millionen-Metropole Tokio. Nur: Geschke hat keine Wahlmöglichkeit. Seit der Radprofi am Freitag, einen Tag vor seinem Start beim Straßenrennen, als erster Athlet im deutschen Oly

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