Renntag am 1. September 2019 Wieder viele Favoriten beim Artländer Renntag am Start

Von Alexandra Lüders | 24.08.2019, 10:34 Uhr

Am 1. September 2019 lädt der Hasepark ab 12.30 Uhr die ganze Familie zum traditionellen Pferderennen an der Dinklager Straße ein. Sechs Trabrennen, ein Kutschenkorso, fünf Galopp- und zwei Jagdrennen werden rund 10.000 Zuschauer bis in den Abend hinein in Atem halten.

„Die Leistungen der Traber auf den ländlichen Rennbahnen sind bisher sehr zufriedenstellend. Ich denke, dass auch wir in diesem Jahr wieder gut gefüllte, hochwertige Traberfelder präsentieren können“, verweist Jens Lampe, Geschäftsführer des Artländer Rennvereins , auf die Erfolge der Favoriten im Sulky. Dazu gehöre auch Jochen Holzschuh, der den großen Preis von Stove gewonnen habe. Schon 2018 sei Katie Beer erfolgreich unterwegs gewesen und habe in Quakenbrück den Preis der Oldenburgischen Landesbank gewonnen. Es sei zu hoffen, dass auch die Lokalmatadorin wieder in Quakenbrück dabei sein werde.

Erstmals Präsidiumsmitglied zu Gast

Selbst der junge Traber Kissing Diamond habe schon drei Rennen in Hooksiel, eins in Rastede und insgesamt acht Rennen gewonnen. Er sei bisher auf vielen C-Bahnen angetreten und wolle sicher auch in Quakenbrück einen Preis holen. So müssen die letztjährigen Sieger wie Manfred Walther, Ronald de Beer und Simon Woustra mit frischem Wind rechnen. „Wir hatten in 2018 sehr viele, gute Traber am Start, was zu einem Anstieg der Wettumsätze insbesondere bei den Außenwetten geführt hat“, so Lampe. Insgesamt finde das Niveau in Quakenbrück immer mehr Beachtung im Traberlager, sodass sich erstmalig jemand aus dem Präsidium des Hauptverbandes der Traber zum Renntag angekündigt habe. „Ein Präsidiumsmitglied beim Rennen begrüßen zu dürfen ist für uns eine Anerkennung unserer engagierten Arbeit“, freut sich Lampe.

„Bahn frei für Traber und Galopper“

Ebenso erfreulich sei, dass man „Richie“s Bistro & Sportsbar“ als Sponsor gewonnen habe. Angesichts der Vornennungen gebe es hohe Chancen auf gute Starter in den Galopprennen. Lampe rechnet wieder mit Favoriten von den Trainern Vovcenko, Schnakenberg, von der Recke sowie zwei Pferden einer schwedischen Trainerin (Seejagd). Die Besucher dürfen also mit Spannung pur rechnen, wenn es wieder einmal heißt: „Bahn frei für Traber und Galopper“.

Der Eintritt kostet ab 16 Jahren sieben Euro inklusive Katalog, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Weitere Infos unter www.artlaender-rennverein.de.