"Maximale Starterzahlen" Artländer Rennverein präsentiert Traber und Galopper in Aktion

Von Alexandra Lüders

Im Seejagdrennen kämpfen erfahrene Galopppferde und ihre Jockeys um Sieg und hohe Preisgelder. Foto/Archiv: Rolf KamperIm Seejagdrennen kämpfen erfahrene Galopppferde und ihre Jockeys um Sieg und hohe Preisgelder. Foto/Archiv: Rolf Kamper

Quakenbrück. Am Sonntag, 1. September 2019, dürfen sich rund 10.000 Besucher ab 12.30 Uhr auf eine neue Auflage des Artländer Pferderennens freuen. Tradition und Moderne werden im Hasepark erneut eine spannende Symbiose eingehen. Hutträger werden mit einer Rose belohnt.

Erstmals soll beim Artländer Pferderennen auch eine Osnabrücker Hutmacherin zu Gast sein, um sich auf den im kommenden Jahr geplanten Hutwettbewerb einzustellen. Auch die sonstigen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. „Der Aufbau verläuft planmäßig und wir haben fast überall maximale Starterzahlen“, freut sich Geschäftsführer Jens Lampe. 

„Wutzelmann“ wieder mit dabei

Erstmalig wird der Besitzertrainer-Cup in den Quakenbrücker Galopprennen ausgetragen. Favoriten sind hier Matthias Schwinn, Anna Schleusner-Fruhriep und Annick Gratz. In Quakenbrück findet der 5. Wertungsrenntag dieser Serie statt. Wie Lampe verriet, will der letztjährige Sieger des Seejagdrennens 2018 „Wutzelmann“ wieder an den Start gehen. Auch der prominente Trainer Freiherr von der Recke werde wohl zwei Pferde in dieses Rennen schicken. Als aussichtsreicher Kandidat für die beiden Jagdrennen gilt auch der Galopper „Apoleon“.

Abschied von "Vesuv"

„In den sechs Trabrennen können wir wieder viele holländische Gäste wie Danny Den Dubbelden begrüßen“, kündigt Lampe an, „der Berliner Manfred Swiener kommt sogar mit vier Trabern. In allen Rennen erwarten wir starke Traberfelder.“ Leider werde Katie Beer dieses Jahr nicht dabei sein. „Günther Lühring aus Hooksiel will bei uns altersbedingt zum letzten Mal mit Ricmic de Val starten“, so Lampe. Auch der Galopper „Vesuv“ gibt in Quakenbrück nach 15 Jahren Rennkarriere seine Abschiedsvorstellung – er läuft sein 100. Rennen. Der Vorstand des Artländer Rennvereins plant dem Senior mit einer besonderen Ehrung für seine Lebensleistung danken. 

Neue Wettmodalitäten

Eine Großleinwand und neue Wettmodalitäten sorgen für Nonstop-Spannung rund um die Rails. Der Eintritt kostet ab 16 Jahren sieben Euro inklusive Katalog, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Der Shuttle Service erfolgt ab 11.20 Uhr bis 14.40 vom Bahnhof über Famila Parkplatz und Artland Arena zum Hasepark Rennplatz. Die Rückfahrt ist in der Zeit zwischen 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Weitere Infos auf www.artlaender-rennverein.de


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