Handball-Oberliga Frauen HSG Hude/Falkenburg empfängt SG Friedrichsfehn/Petersfehn

Von Richard Schmid

Wollen sich am Sonntag in Ganderkesee gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn durchsetzen: die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg um Lisa-Marie Hilmer (Mitte). Foto: Richard SchmidWollen sich am Sonntag in Ganderkesee gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn durchsetzen: die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg um Lisa-Marie Hilmer (Mitte). Foto: Richard Schmid

Ganderkesee. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg rechnen mit einer schweren Aufgabe. Sie empfangen am Sonntag in Ganderkesee die spielstarke SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben nicht gerade die besten Erinnerungen an die SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Beide Treffen in der vergangenen Spielzeit gingen verloren. Zu Hause setzte es mit 25:28 eine Niederlage, auswärts ging die HSG mit 19:30 unter. Nun kommt es an diesem Sonntag in Ganderkesee (Halle am Steinacker) ab 16.30 Uhr zu einem erneuten Duell mit dem Team aus dem Ammerland.

Einige HSG-Spielerinnen angeschlagen

Lars Osterloh, der zusammen mit Birgit Deeben und Timo Hermann das HSG-Team betreut, warnt vor der Spielstärke des kommenden Gegners: „Mit den Friedrichsfehn/Petersfehn kommt eine erfahrene Mannschaft, die sich zudem gut verstärkt hat. Bei uns muss alles zusammen passen, wenn wir das Spiel siegreich gestalten wollen“. Nach den beiden aufeinander folgenden Auswärtsniederlagen gegen die Zweitliga-Reserve von Werder Bremen und den TV Dinklage hofft der HSG-Coach, dass es seinem Team gelingen möge, den „Schalter umzulegen, um zu alter Stärke zurückzufinden.“ Allerdings seien nach dem harten Spiel in Dinklage noch einige Spielerinnen angeschlagen. „Unser Lazarett hat sich noch nicht gelichtet, sodass wir jetzt noch gar nicht sagen können, wer am Sonntag das Match bestreiten wird. Das müssen wir kurzfristig entscheiden“, so Osterloh.  


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN