Handball-Landesliga Frauen HSG Delmenhorst erkämpft Heimsieg über Elsflether TB

Von Simone Gallmann

Auf und davon: Nicole Howe (Mitte) warf zehn Tore für die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst, die sich einen Heimsieg über den Elsflether TB um Katharina-Lisa Hennig (links) und Marie Lübben erkämpften. Foto: Tammo ErnstAuf und davon: Nicole Howe (Mitte) warf zehn Tore für die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst, die sich einen Heimsieg über den Elsflether TB um Katharina-Lisa Hennig (links) und Marie Lübben erkämpften. Foto: Tammo Ernst

Delmenhorst. Torhüterin Christina Nienaber und Rückraumspielerin Sabrina Weyhausen haben das Landesliga-Team der HSG Delmenhorst auf die Siegerstraße geführt. Die Handballerinnen setzten sich gegen den Elsflether TB durch.

Die Handballerinnen der HSG Delmenhorst haben sich einen 35:31 (16:15)-Heimsieg über den Elsflether TB erkämpft. Nach dem zweiten Sieg im dritten Spiel der Saison 2019/20 belegt der Landesligist den fünften Tabellenplatz.

Aufstellung

HSG Delmenhorst - Elsflether TB 35:31
HSG Delmenhorst: Nienaber, Peters, Neitzel 5/1, Eilers 1, Libchen 3, Cordes 7, Howe 10, Hildener, Stecher 2, Sticklies 5, Weyhausen 2.

Entscheidung fällt erst in den Schlussminuten

Die HSG fand in den ersten 15 Minuten kein richtiges Mittel in der Abwehr. Vor allem die wurfgewaltige Elsfletherin Laura Lissewski konnte schalten und walten wie sie wollte. Sieben ihrer 13 Treffer warf sie bis zur 16. Minute und sorgte so maßgeblich dafür, dass die Gäste mit 10:8 in Führung gingen. Nicole Howe, die ebenfalls nicht zu stoppen war, hielt die HSG mit ihren Toren von der rechten Außenposition im Spiel. Dann wurde die Delmenhorster Deckung etwas stabiler. Die HSG holte auf. In der 24. Minute lag sie nach einem Tor von Kerstin Cordes mit 12:11 vorn. Nach der Pause (16:15) schenkten sich beide Mannschaften nichts. Zwischenzeitlich lag das Team von HSG-Trainer Ingo Renken wieder zurück, kämpfte sich aber zurück. In der 58. Minute hatte es sich einen 31:29-Vorsprung erspielt. Torhüterin Christina Nienaber parierte einen Siebenmeter und leitete so die Entscheidung ein. Die Gäste versuchten, die Partie mit einer offenen Manndeckung zu drehen. Doch Sabrina Weyhausen ließ sich nicht aufhalten und sorgte mit ihren Toren für das 34:30 (59.). Der HSG-Erfolg war perfekt.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN