Handball-Oberliga Frauen HSG Hude/Falkenburg möchte Erfolgsserie ausbauen

Von Richard Schmid

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg gastieren an diesem Samstag bei Jahn Hollenstedt. Foto: Daniel NiebuhrDie Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg gastieren an diesem Samstag bei Jahn Hollenstedt. Foto: Daniel Niebuhr

Hude. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg wollen ihren dritten Sieg im dritten Spiel der Saison 2019/20 holen. Sie treten an diesem Samstag bei Jahn Hollenstedt an.

Die Spielerinnen der HSG Hude/Falkenburg wollen an diesem Samstag bei Jahn Hollenstedt (17 Uhr, Max-Schmeling-Halle, Jahnstraße) nach ihren beiden Auftaktsiegen in der Handball-Oberliga Nordsee ihre Erfolgsserie ausbauen. Sie treffen auf einen Gegner, der in der zurückliegenden Saison in der Niedersachsen-Staffel der vierthöchsten Klasse beheimatet war und dort in der Abschlusstabelle Platz sieben belegte.

Vorbereitung der HSG verläuft nicht optimal

„Hollenstedt ist ein weitgehend unbeschriebenes Blatt für uns“, sagt HSG-Trainer Lars Osterloh, der vor dem stark körperbetonten Spiel der Handballerinnen aus dem Landkreis Harburg warnt. Zudem beklagt er, dass aufgrund der Erkrankungen einiger Spielerinnen die Trainingseinheiten nicht optimal gelaufen sind. „Eine ideale Vorbereitung sieht anders aus“, meint er. Auch deshalb stehe erst kurz vor Spielbeginn fest, wer tatsächlich auflaufen könne. Das größte Fragezeichen gebe es bei der in den beiden ersten Spielen so überragenden Lena Faske, die sich mit einem grippalen Infekt herumplage. „Gleichwohl fahren wir nach Hollenstedt, um zu gewinnen und unsere Serie auszubauen. Wir haben alle Chancen, die sollten wir nutzen“, gibt sich Osterloh optimistisch. 


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