Top-6-Endrunde 2019 TuS Hasbergen wird in Hundsmühlen kalt erwischt

Von Andreas Giehl

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Fehlstart: Das Jungenteam des TuS Hasbergen um seinen Spitzenspieler Tom Piper verlor zum Auftakt der Top-6-Bezirksliga-Endrunde beim Hundsmühler TV II mit 1:8. Foto: Rolf TobisFehlstart: Das Jungenteam des TuS Hasbergen um seinen Spitzenspieler Tom Piper verlor zum Auftakt der Top-6-Bezirksliga-Endrunde beim Hundsmühler TV II mit 1:8. Foto: Rolf Tobis

Hundsmühlen. Das Jungenteam des TuS Hasbergen ist mit einer Niederlage in die Top-6-Endrunde der Tischtennis-Bezirksliga gestartet.

Der Start in die mit Spannung erwartete Top-6-Bezirksliga-Endrunde der männlichen Jugend verlief für den TuS Hasbergen enttäuschend. Obwohl sich die Truppe um Spitzenspieler Tom Piper redlich mühte, kam sie im beim Hundsmühler TV II böse mit 1:8 unter die Räder. 

In der Hinrunde der Bezirksliga Mitte waren die Vertretungen aus Hundsmühlen und Hasbergen mit 15:1 beziehungsweise 14:2 Punkten die stärksten Teams. Außerdem hatten Piper und Co. das direkte Duell gegen den HTV beim 6:8 nur sehr knapp verloren. So bestand bei den TuS-Spielern zumindest die Hoffnung, bei einem günstigen Verlauf im Rückspiel vielleicht einen Punkt aus dem Oldenburger Vorort mitzunehmen. Daraus wurde nichts. Die Gäste wurden keineswegs abgeschossen. Trotzdem kamen sie nicht über den Ehrenpunkt von Tom Piper im Einzel gegen Melih Basyigit hinaus.

Ergebnisse

Hundsmühler TV II - TuS Hasbergen 8:1
Raming/Basyigit – Piper/Castiglione 3:1; Schwedes/Binnewies – Fleddermann/Heckmann 3:1; Raming – Castiglione 3:1; Basyigit – Piper 2:3; Schwedes – Heckmann 3:0; Binnewies – Fleddermann 3:1; Raming – Piper 3:1; Basyigit – Castiglione 3:2; Schwedes – Fleddermann 3:1.

"Das war aus unserer Sicht ein Spiel zum Vergessen", haderte Piper. "Mit dem Publikum gegen uns und ohne freien Kopf waren wir uns trotz guter Ansätze nicht in der Lage, uns gegen die Niederlage zu stemmen." Er und seine Kameraden hatten im Kollektiv einen schwachen Tag erwischt. Die Hasberger sollten noch Chance bekommen, sich von ihrer besseren Seiten zu präsentieren. Denn nicht alle Mannschaften in der Staffel sollten die Stärke der Hundsmühler Formation aufweisen.




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