Handball-Landesliga Frauen Luft für HSG Grüppenbühren/Bookholzberg wird immer dünner

Von Simone Gallmann

Die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Booholzberg haben ihr Landesliga-Heimspiel gegen die HSG Barnstorf/Diepholz verloren. Foto: Lars PingelDie Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Booholzberg haben ihr Landesliga-Heimspiel gegen die HSG Barnstorf/Diepholz verloren. Foto: Lars Pingel

Bookholzberg. Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben gegen die HSG Barnstorf/Diepholz mit 17:21 verloren.

Für die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg wird die Luft im Kampf um den Verbleib in der Landesliga Weser-Ems immer dünner. Nach der 17:21 (12:15)-Heimniederlage  gegen die HSG Barnstorf/Diepholz am 13. Spieltag der Saison 2018/19 hat der Tabellenletzte fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und die Nichtabstiegsplätze.

Statistik

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Müller, Steinmann 1, Oekermann 1, Dierks, Hammler, Bodzian, Hische 1, Timmermann 3, Sanders 2, Bazso, Möller 9/3.
Siebenmeter: Grüppenbühen/Bookholzberg 5/3 – Barnstorf/Diepholz 4/2.  
Zeitstrafen: Grüppenbühren/Bookholzberg 3 – Barnstorf/Diepholz 4.
Spielfilm: 2:0 (6.), 2:3 (8.), 5:4 (11.), 5:8 (15.), 9:9 (21.), 12:15 – 13:15 (34. 13:18 (42.), 17:19 (56.), 17:21.


Das Team von HSG-Trainer Sebastian Weete kam im Vergleich mit dem Tabellendritten gut aus den Startlöchern, es ging mit 2:0 in Führung (6. Minute). Trotz starker Deckungsarbeit und einer gut aufgelegten Wiebke Möller im Angriff konnten die Gastgeberinnen den Vorsprung nicht lange halten. Sie vergaben zu viele Torchancen. Barnstorf/Diepholz lag in der 15. Minute mit 8:5 vorn. Die Gastgeberinnen kämpften sich zwar wieder heran (9:9, 21.), da aber die Fehlerquote im Abschluss hoch blieb, lagen sie zur Pause mit drei Treffern zurück (12:15). In der zweiten Halbzeit wurde Möller in eine personenbezogene Deckung und damit aus dem Spiel genommen. Beide Teams zeigten eine starke Abwehrleistung. Die Gäste brachten ihren Vorsprung über die Zeit. Weete trauerte den vielen Fehlwürfen seiner Schützlinge nach, denn "in diesem Spiel wäre durchaus mehr drin gewesen".


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