Die besten Sprüche aus der Bundesliga Warum Kyriakos Papadopoulos die Muskeln spielen ließ

Von Sportredaktion | 12.02.2017, 16:26 Uhr

Rudi Völler tobt, Terrence Boyd ist ehrlich und René Adler erklärt, warum Kyriakos Papadopoulos die Muskeln spielen ließ. Die besten Sprüche und Zitate am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga im Originalton.

 Rudi Völler, zornig wie einst in Island, schimpft über den TV-Sender Sky, der die gemeldet hatte, die Entlassung von Trainer Roger Schmidt sei beschlossene Sache: „Der Assistent will es vom Assistenten und der von der Oma gehört haben. Als Fernsehsender darfst du so etwas nicht machen.“

Noch mal Rudi, der trotz des 3:0 der Bayer-Elf gegen Frankfurt nicht in Feierlaune war: „Nur weil wir wieder einmal gewonnen haben, werden jetzt keine Champus-Flaschen aufgemacht.“

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 René Adler interpretiert die Jubel-Geste von Kyriakos Papadopoulos vor der Leipziger Bank ganz anders: „Er wollte nur zeigen, dass wir mehr Krafttraining machen und er bei uns mehr Bizeps gekriegt hat.“

Werder-Sportdirektor Frank Baumann und sein Plan im Abstiegskampf: „Wir werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten genau schauen, welche Spieler würdig sind, das Werder-Trikot zu tragen.“

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Darmstadts Torschütze Terrence Boyd ist vor allem eins – ehrlich: „Ich stand halt da und wurde angeschossen.“

Der Darmstädter Jeromé Gondorf weiß, in welche Richtung es gehen muss: „Wenn uns die anderen schon abgeschrieben haben - bitte. Dann rollen wir das Feld halt von hinten auf.“

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Auf dem Platz kommt der Schalker Leon Goretzka schneller auf den Punkt: „Wir haben nicht gesagt, dass es nur am Rasen liegt, als wir schlecht gespielt haben. Genau so wenig sagen wir jetzt, dass wir nur wegen des neuen Rasens gut gespielt haben. Aber es war sicher eine Komponente.“

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Drei Worte, kein Punkt – Herthas Trainer Pal Dardai weiß Bescheid: „Realität verdient Respekt.“

Der Mainzer Torwart Jonas Lössl spricht der Sprache der Jugend: „Das Spiel in Hoffenheim war richtiger Shit und Fuck. Heute war alles perfekt.“

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Hertha-Manager Michael Preetz kennt sich aus im Ruhrgebiet: „Unsere Effizienz ist irgendwo auf der A 40 zwischen Dortmund und Gelsenkirchen auf der Strecke geblieben“.