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29.09.2021, 17:00 Uhr KOLUMNE

Schiedsrichter haben Anspruch auf ein Mindestmaß an Respekt

Von Udo Muras


Platzverweis für Mahmoud Dahoud (2. v. r., Borussia Dortmund) durch Schiedsrichter Deniz Aytekin (2. v. l.) im Derby gegen Borussia Mönchengladbach.Platzverweis für Mahmoud Dahoud (2. v. r., Borussia Dortmund) durch Schiedsrichter Deniz Aytekin (2. v. l.) im Derby gegen Borussia Mönchengladbach.
imago images/Ulrich Hufnagel

Frankfurt (Main). Dass Schiedsrichter und Spieler nicht immer harmonieren, ist im Fußball ganz normal. Respektlos wird es jedoch, wenn die Spielleiter beleidigt oder körperlich angegangen werden. Kolumnist Udo Muras über Anfeindungen auf dem Spielfeld und wieso es früher deutlich schlimmer zuging.

Zu den unverbrüchlichen Fußballweisheiten gehört der Spruch, dass ein Schiedsrichter dann besonders gut war, wenn man ihn gar nicht bemerkt hat. Auf Deniz Aytekin, zweifellos einer der Besten seiner Zunft, traf das am Wochenende nicht zu.

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