Schon zehnmal ins eigene Netz Die Europameisterschaft der Eigentore - wo liegen die Gründe?

Ein Slapstick-Eigentor: Martin Dubravka, Torhüter der Slowaken, gegen die Spanier. Foto: imago/PressinphotoEin Slapstick-Eigentor: Martin Dubravka, Torhüter der Slowaken, gegen die Spanier. Foto: imago/Pressinphoto
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Osnabrück. Zehn Eigentore sind schon gefallen bei der Europameisterschaft – eins mehr als bei allen EM-Endrunden der Geschichte zusammen. Der Fakt hat zuletzt Schlagzeilen gemacht, weniger die Frage dahinter, die sich aufdängt: Woher kommt das? Spielen fußballerische und taktische Innovationen eine Rolle – oder schlicht statistische Effekte?

Dass man letztere berücksichtigen muss, liegt an der Entwicklung, die EM-Endrunden selbst genommen haben: In Richtung des aktuellen Mammutturniers mit 24 Teams und 51 Spielen. Der Modus greift nach 2016 zum zweiten Mal – damals fielen drei

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