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Hotspots London und St. Petersburg Corona bei der Fußball-EM: Mehr Fans, mehr Fälle, mehr Gefahr

Dicht gedrängt standen am Freitagabend unter anderem diese Fans im Stadion in St. Petersburg. Die Gegend ist aktuell Hochinzidenzgebiet. Foto: imago/HuescaDicht gedrängt standen am Freitagabend unter anderem diese Fans im Stadion in St. Petersburg. Die Gegend ist aktuell Hochinzidenzgebiet. Foto: imago/Huesca
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Osnabrück. Spannende und mitreißende Fußball-Duelle, gefeiert von vielen bunt gekleideten Menschen auf den Tribünen der Stadien Europas, die laut singen und sich umarmen: Es ist diese Komposition an Bildern, die auch an diesem EM-Viertelfinal-Wochenende wieder in die Wohnzimmer der TV-Zuschauer schwappt. Und Verbänden wie der UEFA ihren finanziellen Reichtum garantiert, weil sie sich so gut verkaufen lassen an Medienanstalten und Sponsoren.

In diesen Zeiten aber gefährdet ein gefährliches Virus diese Komposition und damit das Geschäft der UEFA. Zuletzt schreckten folgende Meldungen die Turnier-Organisatoren auf: Knapp 2000 Corona-Fälle in Schottland lassen sich nach Behörden

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