Im Stadion bei England gegen Deutschland Deutsche Fans in Wembley: "Natürlich ist das ein Superspreader-Event"

Von Hendrik Buchheister

Deutsche in Wembley: Jörg Roth (von links) mit Riccarda Schrader, Carolin Roth und Paula Roth. Foto: BuchheisterDeutsche in Wembley: Jörg Roth (von links) mit Riccarda Schrader, Carolin Roth und Paula Roth. Foto: Buchheister
Buchheister

London. Das Leiden der deutschen Fans beim EM-Aus gegen England begann nicht erst mit den Toren von Raheem Sterling und Harry Kane. Die gesamte Veranstaltung in Wembley war unbequem für sie. Als vor der Partie die deutsche Hymne lief, konnten sie so laut singen wie sie wollten – gegen die Buhrufe aus rund 40000 englischen Kehlen kamen sie nicht an.

Auch in den folgenden 90 Minuten fiel es den Deutschen schwer, sich bemerkbar zu machen in der tosenden Kathedrale des Fußballs auf der Insel, trotz leidenschaftlicher Bemühungen. Sie sangen und sprangen, schwenkten ihre Fahnen, wurden aber

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