24-Stunden-Rennen auf Nordschleife Zwei Emsländer donnern mit 250 durch die "Grüne Hölle"

Der Blick ins Innere des Rennwagens. Foto: Ruben SchäferDer Blick ins Innere des Rennwagens. Foto: Ruben Schäfer
Ruben Schäfer

Lingen. Der Feuer-Unfall von Niki Lauda 1976 besiegelte ihr Ende als Grand-Prix-Rennstrecke: die legendäre Nordschleife des Nürburgrings. Zwei Emsländer treten am Wochenende in der „Grünen Hölle“ aufs Gaspedal – beim 24-Stunden-Rennen.

"Schwer zu fahren, leicht zu sterben", urteilte einst der spätere Formel-1-Weltmeister Jochen Rindt über die Nordschleife. „Die Nordschleife ist sehr gefährlich. Aber es ist natürlich auch die größte Herausforderung, die man im Motorsport b

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