Relegationsrückspiel gegen Wiefelstede Handball: Showdown bei der HSG Haselünne/Herzlake

Die HSG Haselünne/Herzlake will mit einem Sieg im Relegationsrückspiel die Klasse halten. Foto: Lars SchröerDie HSG Haselünne/Herzlake will mit einem Sieg im Relegationsrückspiel die Klasse halten. Foto: Lars Schröer

Haselünne. Noch ist alles drin: Nach der knappen 19:20-Hinspielniederlage gegen den SV Eintracht Wiefelstede hat die HSG Haselünne/Herzlake am Sonntag (17.30 Uhr) alle Chancen die Landesklasse im Relegationsrückspiel in eigener Halle zu halten.

Spannender hätten die Emsländer das Saisonfinale nicht gestalten können: Nach einer durchwachsenen Saison mit vielen Verletzten und immer wieder wechselnden Spielern reichte es am Ende nur zum zehnten Tabellenrang, welcher zur Relegation um den letzten freien Platz in der Landesklasse berechtigt. 

HSG will "Schloss öffnen"

Im Hinspiel am letzten Wochenende erkämpfte sich Haselünne/Herzlake nach eher durchwachsenem Beginn ein 19:20 (8:8) in Wiefelstede. Am Sonntag (17.30 Uhr) kommt es zum Rückspiel in der Sporthalle St. Ursula in Haselünne.

Trainer Möller erwartet ein umkämpftes Spiel, in dem es keinen Favoriten gibt, „auch wenn wir in unserer Halle immer ein Stück stärker sind als auswärts“. Er fordert von seinem Team noch mal 60 Minuten höchste Konzentration, „denn nur so geht das Schloss auf , welches uns den Verbleib in der Liga sichert“.

Lampe und Koopmann dabei

Wieder mit an Bord werden dann auch Patrick Lampe und Kreisläufer Robin Koopmann sein, die am letzten Wochenende verhindert waren.

„Zusätzlich hoffen wir auf Unterstützung durch eine Vielzahl an Zuschauern“, ist sich Möller sicher, dass die Anfeuerungen von der Tribüne seine Mannschaft im Saison-Showdown nach vorne pushen können.


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