Zweites Heimspiel für Haren Handball: Hiobsbotschaften für HSG Haselünne/Herzlake

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Die Harener um Lars Wortelboer (am Ball) bestreiten ihr zweites Heimspiel gegen Horneburg. Foto: Jörg HillebrandDie Harener um Lars Wortelboer (am Ball) bestreiten ihr zweites Heimspiel gegen Horneburg. Foto: Jörg Hillebrand

Meppen. In die Spur finden wollen am Wochenende die beiden Herrenhandballteams aus Haren und Haselünne/Herzlake. Beide kassierten zuletzt Auswärtsniederlagen. Die sieben ranghöchsten Jugendmannschaften legen bis zum dritten Oktober-Wochenende eine Punktspielpause ein.

Verbandsliga, Herren: Beim ATSV Habenhausen II mit 28:30 geschlagen geben musste sich zuletzt der TuS Haren. Trainer Martin de Hoop zeigte sich trotzdem mit weiten Teilen der Partie zufrieden. Fakt ist: Nach dem Heimsieg zum Auftakt gegen Schwanewede/Neuenkirchen kassierte Haren zwei knappe Auswärtsniederlagen in Folge. Um wieder zu punkten, darf der TuS nicht wieder die Struktur in Angriff und Abwehr sowie die Konzentration verlieren.

Am Samstag laufen die Harener wieder in eigener Halle auf. Aufsteiger VfL Horneburg, ebenfalls mit einem Sieg und zwei Niederlagen gestartet, stellt sich um 18 Uhr vor. Der VfL belegte in der letzten Saison in der Landesliga Bremen hinter dem VfL Fredenbeck III und der SG Achim/Baden II Rang drei. Im Relegationsrückspiel gegen den TV Dinklage gelang Horneburg in letzter Sekunde den Aufstieg in die Verbandsliga.

Landesklasse, Herren: Auswärts spielt der Tabellenvorletzte HSG Haselünne/Herzlake. Die Mannschaft von Trainergespann Christoph Möller und Christoph Grote bekommt es am Samstag um 18 Uhr mit der HSG Grönegau-Melle zu tun. Allerdings ohne zwei wichtige Kräfte: Denn Niklas Brinkmann und Lucas Möller werden monate- beziehungsweise wochenlang ausfallen. Wie befürchtet, zog sich Brinkmann bei der 24:39-Niederlage in Georgsmarienhütte einen Kreuzbandriss zu, während Möller aufgrund seiner Fußverletzung einige Wochen nur zuschauen kann. Auch Julian Wilkens muss an diesem Wochenende passen.

„Also stellt sich unsere Mannschaft fast von selbst auf“, so Christoph Möller vor dem Melle-Spiel. Trotzdem werde man alles in die Waagschale legen, um etwas Zählbares mitzunehmen, ergänzt er. Die Gastgeber stehen zwar nur einen Platz vor dem Vorletzten aus dem Emsland. Aber der Coach weiß um die schnellen Tempogegenstöße der Meller.


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