Männer der HSG Haselünne/Herzlake starten Handball: Zweites Heimspiel für den TuS Haren

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Nach dem Sieg gegen Oberliga-Absteiger HSG Schwanewede/Neuenkirchen streben die Harener den nächsten Heimsieg an. Foto: Jörg HillebrandNach dem Sieg gegen Oberliga-Absteiger HSG Schwanewede/Neuenkirchen streben die Harener den nächsten Heimsieg an. Foto: Jörg Hillebrand

Meppen. Das Warten hat ein Ende: Am Wochenende greifen die Handballmänner der HSG Haselünne/Herzlake erstmals ins Punktspielgeschehen ein. Die Harener bestreiten bereits ihre zweite Verbandsligapartie, und zwar erneut zu Hause.

Verbandsliga, Herren: Zwei Wochen nach dem 24:23-Heimsieg gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen muss der TuS Haren wieder ran. Die Mannschaft von Trainer Martin de Hoop bestreitet auch ihre zweite Partie vor heimischer Kulisse: am Samstag stellt sich um 18 Uhr der Wilhelmshavener HV II in Haren vor. Im Gegensatz zum TuS haben die Gäste bereits zweimal gespielt: beim TuS Bramsche siegte Wilhelmshaven mit 28:23, daheim gab es im Anschluss eine klare 15:28-Niederlage gegen den TV Neerstedt.

Landesklasse, Herren: Während die anderen Teams zum Teil bereits zwei Begegnungen absolviert haben, wartet die HSG Haselünne/Herzlake noch auf ihre Punktspielpremiere. Am Samstag ist es soweit: die Truppe von Christoph Möller und Christoph Grote bekommt es in der Halle in Haselünne um 18 Uhr mit der HSG Osnabrück II zu tun. Die Osnabrücker haben schon zwei Partien bestritten und beide knapp verloren. "Wir schauen auf eine intensive Vorbereitung zurück, dabei galt das Hauptaugenmerk der Integration der "Neuen" und einer anderen Spielweise", so Möller. Man müsse sich neu ausrichten und vor allem als Team zusammenhalten, sieht der Coach darin auch die Stärke seines jungen Teams. Möller: "Die Mannschaft brennt auf den Saisonstart, weiß aber auch, dass es nicht einfach wird, die eingespielte Truppe um Spielmacher Bögeholz aus dem Konzept zu bringen."  

Weil die Eickener SpVg II keine Mannschaft stellen konnte, musst vor zwei Wochen der erste Auftritt der HSG Haselünne/Herzlake ausfallen. Nun steht das erste Spiel an.


Oberliga, männliche B-Jugend : Mit einer 19:29-Heimniederlage gegen den VfL Fredenbeck ist der TV Meppen in die Saison gestartet. Sonntag gastiert das Team von Andreas Schneiders und Frank Hanzlik um 12 Uhr beim TV Oyten. Die Gastgeber haben ebenfalls zum Auftakt verloren - mit 26:35 beim OHV Aurich.

Landesliga, männliche B-Jugend: Optimal aus den Startlöchern gekommen ist die SG Lingen-Lohne. Das gemeinsame Team des HC Lingen und des SV Union Lohne hat seine ersten zwei Begegnungen für sich entschieden: 28:19 bei der HSG Exten-Rinteln und 31:19 gegen die HSG Grönegau-Melle. Samstag gastiert die SG Lingen-Lohne um 13 Uhr beim TvdH Oldenburg. 

Landesliga, weibliche B-Jugend: Während der TV Meppen erst wieder am 28. Oktober in Bramsche um Punkte spielt, empfängt der TuS Haren am Sonntag (15 Uhr) die HSG Osnabrück II. Nach der 19:21-Niederlage gegen die SG Neuenhaus/Uelsen II trennte sich die Mannschaft von von Kerstin Meyering und Helma Nüsse zuletzt auswärts 20:20 von Vorwärts Nordhorn. 

Oberliga, männliche C-Jugend: Mit einem Erfolg hat die Saison für die SG Lingen-Lohne begonnen: 32:23 gewann die Mannschaft von Trainer Milenko Knezevic gegen den VfL Fredenbeck. Am Samstag trägt die Spielgemeinschaft erneut eine Partie in eigener Halle aus, allerdings nicht in der Mehrzweckhalle Lohne, sondern in der Kiesberghalle in Lingen: Um 15 Uhr geht es gegen die HSG Osnabrück.

Landesliga, männliche C-Jugend: Zwei Spiele, zwei Niederlagen stehen bislang beim TuS Haren zu Buche. Auf die 25:34-Pleite gegen die JSG Wilhelmshaven folgte jüngst die 23:30-Niederlage beim TuS Bramsche. Trainer Holger Drees hofft am Samstag um 16 Uhr im Heimspiel gegen die TSG Hatten-Sandkrug auf etwas Zählbares. Allerdings hat die TSG ihre beiden Partien gewonnen und ist aufgrund der besseren Tordifferenz sogar Tabellenführer. 

Landesliga, weibliche C-Jugend: Das nächste Spiel der HSG Haselünne/Herzlake findet am Samstag um 13 Uhr gegen TV Cloppenburg in auswärtiger Halle statt. "Diese Mannschaft kennen wir bereits aus der Qualifikationsrunde, aus der sie als Tabellenerster ohne Punktverlust hervorgegangen ist", erklären die Trainer Petra Ganskow und Torsten Strotmann. Positiv gehen sie in die Partie, obwohl die Ausfälle von Lia Krümpelmann und die bereits vor Saisonbeginn verletzte Amelie Dreischulte kompensiert werden müssen. "Wir stehen zwar vor einer großen Herausforderung, doch mit den bisher gebotenen Leistungen und dabei gesammelten Erfahrungen müssen wir uns nicht verstecken. Am Wochenende wollen wir das Beste für uns rausholen."


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