Interview mit Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel: "Es ist ein Gefühl der Ungerechtigkeit"

Von Marco Scheinhof

Beim großen Preis von Ungarn kniete Sebastian Vettel nieder, um für die Black-Lives-Matter-Bewegung und die Rechte der LGBT-Community zu demonstrieren.Beim großen Preis von Ungarn kniete Sebastian Vettel nieder, um für die Black-Lives-Matter-Bewegung und die Rechte der LGBT-Community zu demonstrieren.
dpa/AP/Florion Goga

Osnabrück. Dass die Formel 1 noch alles andere als grün ist, weiß Sebastian Vettel natürlich auch. Doch der vierfache Weltmeister ist unter den Fahrern so etwas wie der Vorreiter in Sachen Veränderung und Klimaschutz.

Herr Vettel, Sie könnten in eine Glaubwürdigkeitskrise rutschen. Sie engagieren sich für die Umwelt, sprechen Themen an, sind aber nach wie vor Rennfahrer. Wie passt das zusammen?Die Formel 1 ist nicht grün, keine Frage. Wir leben aber in e

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