Abfahrer Romed Baumann im Interview Warum ein Österreicher für den Deutschen Skiverband fährt

Von Lars Müller-Appenzeller

Fühlt sich wohl im DSV: Der österreichische Abfahrer Romed Baumann. "Wenn in Österreich der Teamkollege ein Superergebnis fährt, ist das schlecht für dich, weil dann dein Startplatz ins Wackeln gerät." Foto: imago images/GEPA picturesFühlt sich wohl im DSV: Der österreichische Abfahrer Romed Baumann. "Wenn in Österreich der Teamkollege ein Superergebnis fährt, ist das schlecht für dich, weil dann dein Startplatz ins Wackeln gerät." Foto: imago images/GEPA pictures
GEPA pictures/ Mathias Mandl via www.imago-images.de

Heilbronn. Der beste Deutsche war ein gebürtiger Österreicher: Romed Baumann hat als Siebter in der Abfahrt von Kitzbühel aufhorchen lassen. Der 34-Jährige startet seit diesem Winter für den Deutschen Skiverband. Der Schlüssel des Erfolges: „Vertrauen – das mir in den vergangenen Jahren in Österreich gefehlt hat.“

Vertrauen, das er auch dank der schnellen Integration durch seine Teamkollegen spürt. Nach dem Heimspiel ist für Baumann vor dem Heimspiel: An diesem Samstag (11.30 Uhr/ZDF) steht die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen an.Thomas Dreßen, Jose

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