VfL-Podcast „Brückengeflüster" Warum Osnabrück für Kerk genau der richtige Ort für einen Neustart ist

Erfolgreicher Torschütze: Dreimal beförderte Sebastian Kerk den Ball beim Spiel in Regensburg ins Tor.Erfolgreicher Torschütze: Dreimal beförderte Sebastian Kerk den Ball beim Spiel in Regensburg ins Tor.
Imago Images/osnapix/Grafik:NOZ

Osnabrück. 4:2 für den VfL lautete das Ergebnis beim Spiel in Regensburg. Drei Tore gingen dabei auf das Konto von Mittelfeldspieler Sebastian Kerk. Ein Ausrufezeichen des 26-Jährigen, der bisher noch auf sein erstes Tor in dieser Saison gewartet hatte. Im VfL-Podcast "Brückengeflüster" berichtet er unter anderem über seinen Neustart in Osnabrück und bekommt lobende Worte von Reporterlegende Ulli Potofski.

Er ist einer, der über sich sagt, dass er "immer das Maximum aus sich herausholen will". Und das hat Sebastian Kerk ohne Frage beim Spiel in Regensburg am vergangenen Sonntag auch getan. 4:2 gewann der VfL, drei Tore gingen dabei auf Kerks Konto. 

Umso härter war es für den gebürtigen Schwaben, als er in Nürnberg für rund eineinhalb Jahre wegen eines Achillessehnen-Abrisses nur von der Seitenlinie aus zuschauen konnte. Im VfL-Podcast "Brückengeflüster" berichtet er den NOZ-Sportredakteuren Harald Pistorius und Johannes Kapitza über diese schwere Zeit – und warum Osnabrück für ihn genau der richtige Ort für einen Neustart ist. 

"Das Feuer gespürt"

Manche mögen seinen Wechsel vom 1. FC Nürnberg als etabliertem Zweitliga-Verein an die Bremer Brücke für einen Rückschritt halten. Kerk aber sagt: "Der VfL hat sich schon früh um mich bemüht. Und im Gespräch mit Benjamin Schmedes habe ich dieses Feuer gespürt." 

Lobende Worte – sowohl für den VfL als auch für Sebastian Kerk – hat Sportreporter-Legende Ulli Potofski parat, der außerdem selbst den Podcast "Herz, Seele, Ball" betreibt. "Ein Wahnsinnsfreistoß", resümiert der VfL-Sympathisant mit Bezug auf Kerks Tor im Spiel gegen Regensburg. Für Potofski wäre das sogar ein Kandidat für das "Tor des Monats" in der ARD-Sportschau. Dagegen hätte auch der Torschütze nichts einzuwenden. Und noch eine Gemeinsamkeit zwischen Kerk und Potofski, die während des Podcasts ans Tageslicht kommt: Beide sind leidenschaftliche Schalke-Fans. 

Um diese Themen geht es diesmal im Brückengeflüster 

  • Wie hat es den Schwaben Sebastian Kerk in den Norden verschlagen?
  • Nach langer Verletzungspause: So hat sich Kerk auf den Platz zurückgekämpft
  • Das Urteil von Reporterlegende Ulli Potofski zum Spiel gegen Regensburg
  • Welche Vorbilder hat Sebastian Kerk im Fußball?
  • Kerks Anfänge in Freiburg unter Trainer Christian Streich

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