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Start in die Garten- und Terrassensaison Den Außenbereich auf Vordermann bringen

30.11.2021, 13:38 Uhr

Corona hat das Leben der Menschen in Deutschland auf den Kopf gestellt. Auch in diesem Jahr wird es für viele heißen: Urlaub auf Balkonien statt in fernen Ländern. Umso wichtiger ist es deshalb, rechtzeitig vor dem Start in die neue Open-Air-Saison den Außenbereich auf Vordermann zu bringen. In unserem Special geht es um den Pool im eigenen Garten, um Markisenstoffe aus Einwegflaschen und gleich zweimal um die Gestaltung der Terrasse.

Aus Einwegflaschen werden Textilien für Sonnenschutzmarkisen

Hausbesitzer sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Eine Rolle spielt dabei auch die Materialauswahl für die Ausstattung des Hauses, etwa bei der Möblierung, der Einrichtung oder bei Wohntextilien. Stoffe für Sonnenschutz-Markisen können heute aus dem Recycling von PET-Einwegflaschen stammen. Die Recycling-Kollektion modern basics blue von Weinor etwa spart rund 60 Prozent Energie gegenüber der Neuproduktion, die CO2-Emissionen reduzieren sich um knapp die Hälfte. Bei der Qualität gibt es im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenschutztextilien keine Abstriche: Windfestigkeit, UV-Beständigkeit und Feuchteresistenz entsprechen hohen Anforderungen an Funktionsgewebe. Unter www.weinor.de gibt es mehr Informationen zu den ökologisch hochwertigen Markisenstoffen.

Nachhaltige Terrassengestaltung mit wiederverwertbaren Materialien

Abschied von der Wegwerfmentalität, hin zu geschlossenen Kreisläufen, in denen wertvolle Rohstoffe aufbereitet und weiter genutzt werden. Dafür steht das Konzept Cradle to Cradle (Deutsch: von der Wiege bis zur Wiege). Hersteller, die diesem Prinzip folgen, können ihre Produkte durch das Cradle to Cradle Products Innovation Institute zertifizieren lassen. So haben beispielsweise Terrassendielen von megawood aus dem GCC-Holzwerkstoff das entsprechende Zertifikat in Gold erhalten. Für den Terrassenbelag wird kein Baum mehr gefällt, stattdessen kommen Späne aus Sägewerken zum Einsatz, die aufbereitet und veredelt werden. Das Resultat sind optisch ansprechende und robuste Dielen wie die aus der Serie Signum, die langlebiger und splitterärmer sind als reines Holz.

Die Terrasse mit einem Boden in edler Steinoptik verschönern

Ist der Belag auf der Terrasse alt und verwittert, kann man ihn mit speziellen Systemen wie von Renofloor in nur einem Tag verschönern. Häufig kann der Altbelag sogar liegen bleiben. Darauf wird ein Stein aus Naturteppich ausgebreitet. Hochwertige Quarz- oder Marmorgranulate sind in einem klaren Harz gebunden und in einen Glasfaserrahmen eingebettet. Per Klicksystem lassen sich die einzelnen Elemente schnell und unkompliziert miteinander verbinden. Auch die Drainage für einen wirksamen Schutz vor Staunässe ist bereits integriert. Hausbesitzer können den Belag selbst verlegen oder ein Handwerksunternehmen damit beauftragen.

Den Pool klimafreundlich auf angenehme Temperaturen bringen

Eine Poolheizung sollte weder die Umwelt noch die Haushaltskasse über Gebühr belasten. Für die Beheizung des Schwimmbads bieten sich deshalb Wärmepumpen an. Sie nutzen überwiegend Umweltenergie aus der Luft und nur zum kleineren Teil Strom. Die Installation einer Wärmepumpe ist auch nachträglich sehr leicht möglich. Neben dem Stromanschluss sind dafür lediglich Schläuche für den Wasserzulauf und -ablauf erforderlich. Empfehlenswert sind zusätzliche Wärmeschutzmaßnahmen am Becken selbst wie eine isolierende Poolabdeckung.