„Jedem das Seine“ Prozess wegen Nazi-Tattoo: Anklage fordert zehn Monate Haft

Von dpa

Wegen eines KZ-Tattoos muss sich ein NPD-Funktionär aus Brandenburg vor Gericht verantworten. Foto: twitter.com/ChristophAzoneWegen eines KZ-Tattoos muss sich ein NPD-Funktionär aus Brandenburg vor Gericht verantworten. Foto: twitter.com/ChristophAzone

Oranienburg. Im Prozess um ein öffentlich gezeigtes Nazi-Tattoo hat die Staatsanwaltschaft zehn Monate Haft für den 27-jährige Angeklagten gefordert.

Der Mann hatte zuvor zugegeben, die Tätowierung mit den Umrissen eines Konzentrationslagers und dem Spruch „Jedem das Seine“ in einem Schwimmbad gezeigt zu haben. Sein Verteidiger verlas am Dienstag vor dem Amtsgericht Oranienburg bei Berli

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