Infos über Inhalte und Ziele Masterplan Ems 2050 erhält Internetseite

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Ab Mittwochmittag informiert eine Internetseite über den Masterplan Ems 2050, wie etwa den Besuch von Umweltminister Stefan Wenzel am Emssperrwerk Gandersum im Oktober. Foto: Archiv/MoormannAb Mittwochmittag informiert eine Internetseite über den Masterplan Ems 2050, wie etwa den Besuch von Umweltminister Stefan Wenzel am Emssperrwerk Gandersum im Oktober. Foto: Archiv/Moormann

Oldenburg. Der Masterplan Ems 2050 geht online: Ab Mittwoch (16. November 2016) wird die Internetseite zum Projekt mittags live geschaltet.

Die Website www.Masterplan-Ems.info , erstellt von der Geschäftsstelle des Masterplans Ems 2050 beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg, informiert über Inhalte, Ziele, Maßnahmen, Vertragspartner, Hintergründe und Struktur des Masterplans Ems 2050.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit der Internetseite der interessierten Öffentlichkeit eine direkte Möglichkeit eröffnen können, sich über den Masterplan Ems 2050 zu informieren“, sagt Franz-Josef Sickelmann, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Weser-Ems und Leiter der Masterplan-Geschäftsstelle. Er lobt ausdrücklich den kooperativen und vertrauensvollen Prozess, in dem die Inhalte mit allen Vertragspartnern einvernehmlich abgestimmt wurden. (Lesen Sie auch: Masterplan Ems: Mehr Unterstützung aus Niederlanden)

Die Seite passt sich durch das sogenannte responsive Design automatisch an PC, Notebook, Tablet und Smartphone an und ist damit auf jedem Endgerät nutzbar. Die Inhalte sind übersichtlich gegliedert, durch stete Aktualisierung werden Nutzerinnen und Nutzer stets über den Stand der Planungen und Maßnahmen informiert.

Der Masterplan Ems wurde 2015 von den Vertragspartnern Land Niedersachsen, Bundesrepublik Deutschland, den Landkreisen Leer und Emsland, der Stadt Emden, den Naturschutzverbänden BUND, NABU und WWF sowie der Meyer Werft Papenburg unterzeichnet. Die Vertragspartner verpflichteten sich mit dem Vertrag, das Ökosystem Ems unter gleichrangiger Berücksichtigung wirtschaftlicher Interessen bis zum Jahr 2050 zu verbessern. (Lesen Sie auch: Bund arbeitet nicht an Alternativen für Masterplan Ems)


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