Batterien-Bestand dorthin verlegt Zukunft des Bundeswehr-Lagers in Weener gesichert

Von Sven-Niklas Korte

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Vertreter des Bundeswehr-Depots Nord in Weener haben das Lager und die Ausbildungswerkstatt gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Markus Paschke (SPD, Sechster von links) und Heidtrud Henn (SPD, Fünfte von links) besichtigt. Foto: Sven-Niklas KorteVertreter des Bundeswehr-Depots Nord in Weener haben das Lager und die Ausbildungswerkstatt gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Markus Paschke (SPD, Sechster von links) und Heidtrud Henn (SPD, Fünfte von links) besichtigt. Foto: Sven-Niklas Korte

snk Weener. Die Zukunft des Materiallagers der Bundeswehr in Weener ist für die kommenden Jahre gesichert: Durch die Verlegungen des gesamten Lithium-Batterien-Bestands der Bundeswehr nach Weener bekommt der Standort eine neue Aufgabe.

Das teilte der Leiter des Bundeswehr-Depots Nord, Lothar Koch, bei einem Pressetermin im Rahmen der Besichtigung des Lagers und der Ausbildungswerkstatt durch die beiden Bundestagabgeordneten Markus Paschke und Heidtrud Henn mit. Die Batterien werden zunächst in Kühlcontainern gelagert, bis die Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind. Anschließend sollen sie in den sechs bis acht vorhandenen Bunkern untergebracht werden. Hierfür wird die Anzahl der Arbeitsplätze im Materiallager um zehn auf nun insgesamt 90 erhöht. Damit zähle Weener zu den wenigen Bundeswehr Standorten, in denen Arbeitsplätze geschaffen und nicht abgebaut würden, hieß es. Bezüglich des Neubaus der Ausbildungswerkstatt gibt es keine Neuigkeiten. Geplant ist es 2017 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Als Standort wünscht sich Uwe Neessen, Leiter der Ausbildungswerkstatt, einen Neubau in der Nähe des Materiallagers. Jedoch bleibe die Frage, wo gebaut werde, weiterhin offen.


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