Rauchvergiftung und Verbrennungen Feuerwehr rettet Frau aus brennendem Haus in Flachsmeer

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Eine 65-jährige Frau konnte in Flachsmeer von der Feuerwehr aus einem brennenden Haus gerettet werden. Symbolfoto: Michael GründelEine 65-jährige Frau konnte in Flachsmeer von der Feuerwehr aus einem brennenden Haus gerettet werden. Symbolfoto: Michael Gründel

Flachsmeer. Eine Doppelhaushälfte in Flachsmeer ist am Dienstagvormittag, 22. Dezember 2015, in Brand geraten. Im Haus befand sich eine 65-jährige Frau, die von der Feuerwehr gerettet wurde. Sie erlitt vermutliche eine Rauchvergiftung und leichte Verbrennungen.

Gegen 11.10 Uhr sei der Brand nach Polizeiangaben in einer Doppelhaushälfte im Rotkehlchenweg in Flachsmeer entstanden. Zu der Zeit habe sich die 65-jährige Frau, die auch die Hauseigentümerin ist, alleine im Haus befunden. Nach der Rettung durch die Feuerwehr sei die Frau zur weiteren ärztlichen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht worden. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang noch unklar, so die Polizei. Die Ermittlungen dauern noch an. Auch zur Schadenshöhe könnten derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Doppelhaushälfte ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die angrenzende Doppelhaushälfte wurde im Bereich des Daches leicht beschädigt; das Haus sei aber weiterhin bewohnbar.

Vor Ort seien die Feuerwehren Flachsmeer, Steenfelde, Ihrhove und Großwolde mit circa. 85 Kräften gewesen. Zudem seien ein Rettungsdienst und ein Notarztwagen am Brandort gewesen. Die betroffene Doppelhaushälfte wurde durch die Beamten der spezialisierten Tatortaufnahme der Polizeiinspektion Leer/Emden beschlagnahmt.


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