Guter Start ins Berufsleben 15 neue Auszubildende bei Velper Firma Echterhoff

Von Karin C. Punghorst

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Auf gute Zusammenarbeit freuen sich die neuen Auszubildenden. Begrüßt wurden sie am Freitag von der Unternehmensgruppe Echterhoff (von rechts): Jens Klompmaker, Theo Reddemann und Katharina Fricke. Fünf weitere Auszubildende starten in der Dessauer-Niederlassung des Unternehmens. Foto: Karin C. PunghorstAuf gute Zusammenarbeit freuen sich die neuen Auszubildenden. Begrüßt wurden sie am Freitag von der Unternehmensgruppe Echterhoff (von rechts): Jens Klompmaker, Theo Reddemann und Katharina Fricke. Fünf weitere Auszubildende starten in der Dessauer-Niederlassung des Unternehmens. Foto: Karin C. Punghorst

Westerkappeln. Im Monat August starten viele Jugendliche traditionell ins Berufsleben – so auch 15 Auszubildende bei der Echterhoff-Baugruppe. Am Freitag hat es im Firmenhauptsitz in Velpe ein erstes Treffen mit Vorstellungsrunde und Einkleiden gegeben. Heute beginnt der Arbeitsalltag.

Die Echterhoff-Baugruppe unterhält deutschlandweit mehrere Dependancen und ist Arbeitgeber für 460 Mitarbeiter, davon sind 49 Auszubildende. Sechs Ausbildungsberufe können in dem Unternehmen für Ingenieur-, Turm- und Brückenbau erlernt werden: Stahlbeton- und Kanalbauer, Baugeräteführer, Industriemechaniker, Industriekaufleute und Zimmerer. Bewährt hat sich in der jüngsten Vergangenheit das System der dualen Studienausbildung im Bauingenieurswesen und für Industriekaufleute. „Da kooperieren wir mit der Hochschule Osnabrück“, berichtet Diplom-Ingenieur und Echterhoff-Geschäftsführer Theo Reddemann. Die Absolventen erwerben nach vier Jahren einen akademischen Abschluss als Bachelor und eine entsprechende praktische Qualifikation.

Gute Perspektiven

„Trotz der Tatsache, dass die Berufe in der Baubranche gut bezahlt sind, wird es schwieriger, gute Lehrlinge zu finden“, räumt Reddemann ein. Dabei biete die Branche gute Perspektiven, nicht zuletzt weil die Auftragsbücher gut gefüllt seien. Vielerorts würde versucht, den bestehenden Investitionsstau zu beheben, und zum Beispiel dringend notwendige Straßen- und Brückenbauarbeiten in Angriff zu nehmen. Darüber hinaus gebe es in der Baubranche gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

„Wer im kommenden Jahr seinen Schulabschluss erwirbt, kann sich schon jetzt um einen Ausbildungsplatz bei uns bewerben“, erklärt Katharina Fricke. Die Industriekauffrau hat selbst bei Echterhoff gelernt und ist für die organisatorische Betreuung der Azubis bei Echterhoff verantwortlich.


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