Unglück vor fast 60 Jahren Tödlicher Absturz eines Düsenjägers: Westerkappelner wollen Gedenkstein aufstellen

Von Anke Beimdiek

In dieser Wiese von Marcel Hackmann (2.v.r.) ist vor fast 60 Jahren ein Kampfjet der Luftwaffe abgestürzt. Friedhelm Scheel (2.v.l.) war damals zehn Jahre alt. Heute versucht er gemeinsam mit dem Historiker Peter Herschlein (l.) und Landschaftswart Rainer Bussas (3.v.l.) das Unglück zu rekonstruieren. Annette (r.) und Marlies Leppert (3.v.r.) (beide geborene Hackmann) lebten damals in unmittelbarer Nähe zur Unglücksstelle.In dieser Wiese von Marcel Hackmann (2.v.r.) ist vor fast 60 Jahren ein Kampfjet der Luftwaffe abgestürzt. Friedhelm Scheel (2.v.l.) war damals zehn Jahre alt. Heute versucht er gemeinsam mit dem Historiker Peter Herschlein (l.) und Landschaftswart Rainer Bussas (3.v.l.) das Unglück zu rekonstruieren. Annette (r.) und Marlies Leppert (3.v.r.) (beide geborene Hackmann) lebten damals in unmittelbarer Nähe zur Unglücksstelle.
Anke Beimdiek

Westerkappeln. Am 27. März 1962 stürzte ein Düsenjäger der Bundeswehr in Westerbeck ab. 60 Jahre später wollen Zeitzeugen einen Gedenkstein aufstellen.

Der Knall in der Mittagszeit ist gewaltig. In einem Umkreis von mehreren Hundert Metern ist die Erschütterung deutlich zu spüren. Bei Familie Hackmann fliegt sogar eine Schublade aus dem Tisch. Die Kinder in der alten Westerbecker Schule de

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