Ausstellung ab kommender Woche Westerkappeln will „Fairtrade-Town“ bleiben

Von Frank Klausmeyer

Fairtrade-Produkte sind oft teurer als herkömmliche Artikel. Eine Ausstellung soll in Westerkappeln vermitteln, warum der Kauf sich trotzdem lohnt. (Symbolbild)Fairtrade-Produkte sind oft teurer als herkömmliche Artikel. Eine Ausstellung soll in Westerkappeln vermitteln, warum der Kauf sich trotzdem lohnt. (Symbolbild)
dpa/Wolfgang Kumm

Westerkappeln. Vor zwei Jahren nahm Westerkappelns Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer das Zertifikat für die Aufnahme in den Kreis der Fairtraide-Towns entgegen, dem auch Städte wie München, Madrid, Rom oder Amsterdam angehören. Jetzt will die Gemeinde das Thema wieder ins Blickfeld rücken, auch mit einer Wanderausstellung, die ab nächster Woche an verschiedenen Orten zu sehen ist.

Mit der Zertifizierung als Fairtrade-Town im Jahr 2019 wollte die Gemeinde Westerkappeln ein Zeichen für nachhaltige Entwicklung setzen und verpflichtete sich gleichzeitig, verstärkt die Nutzung fair gehandelter Produkte und die Information

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