Nicht groß genug? Streit über Solaranlage auf der neuen Westerkappelner Feuerwache

Von Frank Klausmeyer

Bis zu 270 Solarmodule mit fast 100 Kilowattpeak hätten auf dem Dach des neuen Feuerwehrgerätehauses Platz. Geplant ist bislang nur etwa ein Zehntel der Leistung.Bis zu 270 Solarmodule mit fast 100 Kilowattpeak hätten auf dem Dach des neuen Feuerwehrgerätehauses Platz. Geplant ist bislang nur etwa ein Zehntel der Leistung.
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Westerkappeln. Die Pläne für die neue Feuerwehrwache in Westerkappeln sind fertig. Anfang April sollen die Arbeiten für den Rohbau und die Gebäudehülle vergeben werden. Doch jetzt gibt es politischen Streit. Eine Mehrheit des Rates will, dass die Dachfläche des Gerätehauses komplett mit Solarmodulen belegt wird. Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer (CDU) warnt vor höheren Kosten und Zeitverzug.

Die SPD-Fraktion hatte das Thema Photovoltaik Mitte März im Bauausschuss angesprochen. Bislang ist geplant, entsprechend des angenommenen Eigenverbrauchs der Feuerwehr eine Solaranlage mit einer Maximalleistung von zehn Kilowattpeak (kWp) a

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