Ernüchterung bei der SPD Deutliche Verluste für Sozialdemokraten in Westerkappeln

Von Anke Beimdiek, Frank Klausmeyer, Astrid Springer

Ausgelassen gejubelt wurde nicht: Die Sozialdemokraten um Ulla Kropf (vorne linke) und Winfried Raddatz (Erster von links) sind die eindeutigen Verlierer der Ratswahl in Westerkappeln.Ausgelassen gejubelt wurde nicht: Die Sozialdemokraten um Ulla Kropf (vorne linke) und Winfried Raddatz (Erster von links) sind die eindeutigen Verlierer der Ratswahl in Westerkappeln.
Frank Klausmeyer

Westerkappeln. Die SPD ist die eindeutige Verliererin der Ratswahl in Westerkappeln. Mit 40,1 Prozent bleiben die Sozialdemokraten zwar eindeutig die stärkste Kraft in der Gemeindevertretung. Gegenüber der Kommunalwahl vor sechs Jahren haben sie aber 4,6 Prozent verloren und damit das in Westerkappeln schlechteste Ergebnis seit Jahrzehnten erzielt. Damit haben die Genossen auch zwei ihrer bislang zwölf Ratsmandate verloren.

Frank Sundermann, Fraktionsvorsitzender der SPD, zog nach der Wahl eine gemischte Bilanz: Die Verluste seien zwar deutlich. „Aber wir hier in Westerkappeln mussten gegen zwei Trends bestehen.“ Bundesweit stehe die SPD seit Jahren bei 15 Pro

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