Gefühlt hohe Dichte Salons an jeder Ecke: Hat Westerkappeln zu viele Friseure?

Von Anke Beimdiek

Marcel Sperlich hat sich mit seinem Salon „Royal Cut“ vor knapp neun Jahren in Westerkappeln niedergelassen. Foto: Anke BeimdiekMarcel Sperlich hat sich mit seinem Salon „Royal Cut“ vor knapp neun Jahren in Westerkappeln niedergelassen. Foto: Anke Beimdiek

Westerkappeln. Wenn es um die Leerstände im Westerkappelner Ortskern geht, fällt garantiert irgendwann die Bemerkung: „Da könnte ja noch ein Friseur rein.“ Einzelhändler schließen, Friseure öffnen - den Eindruck kann bekommen, wer von der Kirch- über die Kreuz- und Gartenstraße zum Bullerteich schlendert. Aber liegt die Friseur-Dichte wirklich über dem Schnitt? Und lohnt sich das überhaupt für alle Geschäfte?

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