„Friedchen, Friedchen“ Nach 70 Jahren treffen sich zwei Frauen in Westerkappelner Altenheim wieder

Von Katja Niemeyer

Ilse Schürmann (links) und Frieda Hörsting haben sich viel zu erzählen. Wie durch einen Zufall haben die beiden Freundinnen sich nach mehr als 70 Jahren im Haus der Diakonie wieder getroffen. Foto: Katja NiemeyerIlse Schürmann (links) und Frieda Hörsting haben sich viel zu erzählen. Wie durch einen Zufall haben die beiden Freundinnen sich nach mehr als 70 Jahren im Haus der Diakonie wieder getroffen. Foto: Katja Niemeyer
Katja Niemeyer

Westerkappeln. Sie hatten den Zweiten Weltkrieg überlebt, die Bombennächte, Vertreibung und Gefangenenlager. In einer Fabrik im sächsischen Vogtlandkreis wurden sie Freundinnen. Wenige Jahre später verloren Ilse Schürmann und Frieda Hörsting sich aber aus den Augen. Jetzt, nach fast 70 Jahren, sind sie wieder vereint.

Es war reiner Zufall, dass beide in dem Haus der Diakonie ein neues Zuhause fanden. Seither ist es zwischen den beiden Seniorinnen fast so, „als wenn wir nie getrennt gewesen wären“, stellt die 89-jährige Frieda Hörsting fest. Die Vertrauth

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