Dorferneuerung Kreisverkehr in Werltes Ortsmitte soll vor Weihnachten fertig sein

Von Nina Brinkmann

Beim Samtgemeindeausschuss für Umwelt, Verkehr und Tourismus wurde über den derzeitigen Fortschritt bei der Umgestaltung im Bereich der Hauptstraße, Poststraße, Kirchstraße und Meyerhof in Werlte informiert. Symbolfoto: Nina BrinkmannBeim Samtgemeindeausschuss für Umwelt, Verkehr und Tourismus wurde über den derzeitigen Fortschritt bei der Umgestaltung im Bereich der Hauptstraße, Poststraße, Kirchstraße und Meyerhof in Werlte informiert. Symbolfoto: Nina Brinkmann

Werlte. Die Arbeiten zur Umgestaltung im Bereich der Hauptstraße, Poststraße, Kirchstraße und Meyerhof in Werlte sind weit fortgeschritten. In Kürze stehe die Fertigstellung des Kreisverkehres statt. Das teilte Dieter Cloppenburg vom Fachbereich Planen, Bauen und Wohnen auf der Sitzung des Samtgemeindeausschusses für Umwelt, Verkehr und Tourismus mit.

Die Fahrbahn des Minikreisels soll Cloppenburg zufolge mit einer Betondecke versehen werden. „Wir hatten zuerst, wie in den anderen Bereichen, an eine Pflasterbauweise gedacht. Schließlich haben wir uns aber für die Version mit Beton entschieden“, sagte Cloppenburg. Grund dafür seien insbesondere statische Gründe, falls Lkw über den Kreisverkehr fahren. Die Nachfrage von Ausschussmitglied Maria Scholübbers (SPD), ob die Betonbauweise auch durch das Dorferneuerungs-Programm förderfähig sei, bejahte er. „Da die Statik es fordert“, erklärte Cloppenburg.

Der Innenbereich des Kreisels wird aufgepflastert und etwa fünf Zentimeter erhöht sein. So bleibe er überfahrbar. Vorgesehen ist es laut Cloppenburg, den Kreisverkehr in der Woche vor Weihnachten freizugeben. „Dafür muss aber die Witterung mitspielen“, betonte er. Wenn der Minikreisel fertiggestellt ist, sollen die Arbeiten an den Nebenanlagen erfolgen.

Beratung mit Landkreis bezüglich Beschilderungsplan

Über den Beschilderungsplan des Bereiches soll in Kürze mit dem Landkreis Emsland beraten werden. Zwei Zebrastreifen an der Poststraße und der Hauptstraße stehen dabei im besonderen Fokus. Eine endgültige Entscheidung gebe es noch nicht. Der an der Hauptstraße sei aber wohl erforderlich, da es diesen schon vorher gegeben habe. Ob der zweite in der Poststraße umgesetzt wird, soll Cloppenburg zufolge diskutiert werden. Die Beschilderung solle stehen, sobald die Verkehrsfreigabe für den Bereich gegeben wurde.

Im kommenden Jahr sollen dann die Themen besprochen werden, die förderungsfähig sein können. Als Beispiel nannte der das Rathausumfeld sowie den Alten Friedhof.

(Weiterlesen: Arbeiten an Werlter Hauptstraße im Zeitplan)