Neues Spiel entworfen Werlter Gymnasiasten bringen Romopoly auf den Markt

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Ihr selbst entwickeltes Spiel Romopoly bringen nun Werlter Gymnasiasten auf den Markt. Das Bild ziegt sie zusammen mit ihrer Lehrerin Birgit Schmitt. Foto: Gymnasium WerlteIhr selbst entwickeltes Spiel Romopoly bringen nun Werlter Gymnasiasten auf den Markt. Das Bild ziegt sie zusammen mit ihrer Lehrerin Birgit Schmitt. Foto: Gymnasium Werlte

Werlte. Was mit einer Idee geschichtsbegeisterter Gymnasiasten aus Werlte begonnen hat, kommt nun – passend zur Weihnachtszeit – als Romopoly-Spiel zur römischen Geschichte auf den Markt. Ab Dienstag, 1. Dezember, kann Romopoly für 15 Euro beim Gymnasium Werlte, der Druckerei Goldschmidt, Möbel Wilken und dem Buch- und Schreibwarenladen Lübs erworben werden.

Bei Romopoly gehen Kaufleute aus Italien, Gallien, Griechenland und Ägypten auf Reisen, im Gepäck haben sie Oliven, Papyrus, Parfum oder auch Wein. Um ihre Waren sicher an den Mann zu bringen, müssen sie jedoch allerhand Gefahren bestehen. So kann ein Kaufmann von Räubern überfallen oder Opfer von Piraten oder Unwettern werden. Andererseits winkt mitunter auch das Glück, etwa wenn der ägyptische Kaufmann einem Römer eine Mumie für einen hohen Preis verkaufen kann.

Entstanden ist die Spielidee zu Romopoly in einer Arbeitsgemeinschaft für besonders geschichtsinteressierte Schülerinnen und Schüler. Unter Leitung von Oberstudienrätin Birgit Schmitt entwarfen die Jungen und Mädchen das gesamte Spiel vom Spielbrett über die Figuren bis hin zu den Ereigniskarten und den Geldbeuteln samt Münzen. Spielerisch lernen die Jungen und Mädchen jede Menge Interessantes über Geschichte und Sprache der Römer.

Und weil sie mit ihrer Spielidee inzwischen zahlreiche Mitschüler und Eltern angesteckt haben, sind die Gymnasiasten nun auch selbst unter die Kaufleute gegangen. Sie haben gemeinsam mit der Druckerei Goldschmidt Sponsoren gefunden und die über 5000 Euro Druckkosten für die Serienproduktion von Romopoly eingesammelt. Bei Oberstudienrätin Birgit Schmitt und ihrer Arbeitsgemeinschaft sind inzwischen schon einige Anfragen – sogar von außerhalb des Emslandes – eingegangen. Gut möglich, dass die Auflage von 200 Exemplaren schon bis Weihnachten verkauft ist.


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