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19.08.2018, 19:02 Uhr MINISTERBESUCH IN WERLTE

3N stärkt wichtigen Kontakt nach Hannover

Kommentar von Mirco Moormann

Bei ihrem Besuch in Werlte erklärte 3N-Geschäftsführerin Marie-Luise Rottmann-Meyer (links) den Ministern Olaf Lies (2. von rechts) und Barbara Otte-Kinast (5. von rechts) die Arbeit des Kompetenzzentrums. Foto: Mirco MoormannBei ihrem Besuch in Werlte erklärte 3N-Geschäftsführerin Marie-Luise Rottmann-Meyer (links) den Ministern Olaf Lies (2. von rechts) und Barbara Otte-Kinast (5. von rechts) die Arbeit des Kompetenzzentrums. Foto: Mirco Moormann

Werlte. Mit seiner Arbeit setzt das Kompetenzzentrum 3N auf einen bunten Strauß an Umweltthemen. Das kommt bei den Ministern gut an – und sorgt in Werlte für ein Fortbestehen der Projektarbeit.

Die Nachhaltigkeit steht bei der Arbeit oft im Vordergrund. So ist die seit vergangenem Jahr eingerichtete Kompetenzstelle Paludikultur die zentrale Informationsstelle in Niedersachsen. Biomasse aus Paludikultur kann als Rohstoff für die Herstellung von Substraten und Erden verwendet werden, um Torf zu ersetzen.

Diese und andere Themen wie etwa der Anbau von Wildpflanzen wecken das Interesse der Landwirtschaftsministerin und des Umweltministers. Sie haben im Agarland Niedersachsen eine Fülle an Themen zu bearbeiten – und sind sicherlich für alternative Lösungen wie der Paludikultur dankbar.

Das Kompetenzzentrum existiert seit zwölf Jahren und hat mittlerweile zahlreiche Unternehmen gefunden, mit denen es Kooperationen eingegangen ist. Doch auch das Land unterstützt als Gründungsmitglied die Arbeit von 3N. Das ist sicherlich auch in Zukunft nötig, wenn neue Ideen und Projekte umgesetzt werden – und gefördert werden müssen. Bei Besuchen wie jetzt werden die Kontakte nach Hannover weiter gestärkt, um auch in Zukunft weiter in Sachen Nachhaltigkeit arbeiten zu können.


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